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Ein Gedanke zu „Beim wandern einem Bär über den Weg laufen“

  1. Der Bär hätte den Ausländer ruhig fressen können. Es war auch ein Fehler den österreichischen Braunbären in Bayern zu erschießen, der auf der Suche nach einer Bärin war. Vielmehr hätte man ihm Bärendamen zur Verfügung stellen müssen, damit es ganz viele Bären an der Grenze zu Österreich gibt, die zwischen zwei Zäunen die Refugees (ISIS-Kämpfer, gewöhnliche Verbrecher und deren Angehörige) fressen würden. Weiters gehören natürlich hungrige Wehrwölfe ins Gehege an die Grenze, die alle Refugies beißen und fressen; na ja lang würden die leider nicht hungrig sein bei den Mengen, also braucht man sehr viele Wölfe um die bayrische Grenze zu sichern.

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