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Polizist stoppt Geisterboot im „James Bond Style“



Am vergangenen Samstag fiel der 56jährige Führer eines Motorbootes auf dem Zürichsee bei Bäch ins Wasser. Er konnte sich zwar noch eine Weile am Lenkrad des Bootes festhalten, wodurch sich das Boot dann im Kreis drehte, musste jedoch irgendwann das Lenkrad loslassen.

Hiernach fuhr das unbemannte Boot herrenlos im Kreis und der Bootsführer schwamm mitten drin, er musste mehrfach untertauchen um dem Boot auszuweichen. Einer weiteren Person gelang es den Bootsführer aus dem Wasser zu retten, jedoch fuhr das Boot immer noch herrenlos auf dem Zürichsee im Kreis.

Die Seepolizei Zürich und die Seerettung Pfäffikon eilten jeweils mit einem Schiff herbei. Den Seepolizisten gelang es in der Folge so nah an das führerlose Boot zu gelangen, dass einer der Seepolizisten durch einen gewagten, aber gekonnten, Sprung auf das Geisterboot zu gelangen und dieses somit unter Kontrolle zu bekommen.

Der gerettete Bootsführer hatte offenbar wegen Alkoholisierung die Kontrolle verloren und war deshalb in den See gefallen. Ein Alkoholtest verlief positiv, worauf ihm eine Blutprobe entnommen wurde und der Schiffführerausweis einbehalten wurde.

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3 Gedanken zu „Polizist stoppt Geisterboot im „James Bond Style““

  1. „Der gerettete Bootsführer hatte offenbar wegen Alkoholisierung die Kontrolle verloren und war deshalb in den See gefallen. “ Erst dachte ich, daß das Feivel, der Admin der Finsterins, sein muss. Aber ein Riva-Boot kann er sich trotz immenser Einnahmen durch zensiert dann doch nicht leisten.

  2. Erst seit 1. 1. 2014 gibt es überhaupt eine Promillegrenze für Bootsfahrer auf Schweizer Seen. Es ist echt Pech für den Mann, dass das Gesetz zu Ungunsten trinkfester Möchtegernkapitäne verschärft wurde.

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