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2 Gedanken zu „Poolparty unter Bären“

  1. Einer der letzen 2011 dann gänzlich ausgestorbenen österreichischen Braunbären mit dem offiziellen Namen JJ1 – vulgo in Bild auch „Problembär Bruno“ genannt – wurde in Bayern einfach hinterrücks erschossen. Die Bären hätten Bayern wirklich bereichert. Kinder wären nicht mehr allein Grölend durch die Wälder gelaufen und hätten anständigen Menschen den Nerv gezogen, da Eltern schiss davor gehabt hätten, dass ein Bär ausgerechnet ihre dummen Kinder fressen würde, weil diese so fett sind. Gut, die österreichischen Braunbären haben vielleicht wirklich nichts in Bayern verloren gehabt, aber man hätte sie betäuben und zurückgeben können, so wie man es mit den Asylanten machen sollte, die da über die österreichische Grenze nach Bayern kommen, wobei ich nichts dagegen hätte, wenn sich da beherzte Menschen finden würden, die den Lösungsweg wie bei JJ1 wählen würden; früher hatten wir doch auch ausgestopfte Neger in unseren Museen. Braunbär JJ1, der wirklich keinen Pass hatte und seinen Asylantrag mangels Sprachkenntnissen nicht selbst einbringen konnte, obwohl er wirklich verfolgt wurde, endete auch als Museumsstück!

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