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3 Gedanken zu „Zu Besuch bei Oma“

  1. Drogenfilm aus Frankreich in dem die Oma dann anfängt mit ihren Freundinnen Haschkekse zu verkaufen um die Rente aufzubessern. Name: Paulette

    1. Zuzug von Menschen oder Negern aus hochkriminellen Gegendenen, erhöhen die Kriminalitätsrate in den Gebieten, wo das Pack einsickert. Das sollte man sich als Kernaussage dieses Spielfilms merken. Es wäre gut für Frankreich und Europa, wenn Marine Le Pen Präsidentin von Frankreich werden würde. Die feigen Österreicher haben ja versagt und einen Kommunisten statt Norbert Hofer gewählt, der beste Beziehungen zu Trump und Putin hat. Mutiger sind die Franzosen als die österreichischen Angsthasen, die ja Atomkraftwerke bauen und dann aus Angst vor einer Kernschmelze nicht in Betrieb nehmen. Es ist wirklich furchtbar, dass ein Kommunist (!) Präsident von Österreich werden soll. Hoffentlicht hatt Gott erbarmen und lässt ihn vor der Angelobung sterben und schickt den Kommunisten in die Hölle wo sein Platz ist. Dieses Kommunistschwein steckt mit der joodisch-zionistischen Schleppermafia unter einer Decke, die über Österreich Refugees nach Bayern schleppen lässt.

  2. Da geben Oma und Opa, beide von weißen Urureltern gezeugt, ihre besten Gene an die Tochter weiter, und die kommt mit so einem Mischling nach Hause. die gesammten guten weißen Familien Gene sind dahin.

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