Käfighaltung

23 Gedanken zu „Käfighaltung“

  1. Die Krawallschwuchtel hat die Steuern bezahlt, die dir deine 200 Therapien in der Geschlossenen finanzieren. Hab mal ein bisschen mehr Respekt, sonst kommst du nach Hadamar.

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    • Schlimm, wie hier einige unter mehreren Namen ihren Unsinn verbreiten. Besonders, wenn sie dann ihre unter anderem Namen verfassten Beiträge selber auch noch beklatschen. Armseliger geht es nicht mehr xD

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      • Du grünverficktes Dummkind – das wird PARODIEverfahren genannt. Ein künstlerischer Prozess, wodurch die grundlegende Idee von verschiedenen Künstlern aufgegriffen und verarbeitet wird.

        Das kommt bei deiner WaldbergDummkopfGenderArschfieken“Schulle“ mur micht phor im „Leerplan“. Dort „lernt“ MANNfrau ja lediglich Dinge wie zB. „Namen tanzen“, „Klatschen und Singen“, „Klebstoffkunde“, „Schminken“ [Abschminken fehlt zB. gans, warum das dehn???] und ähnlichen Müll.

        Und jetzt geh scheisen und mach die Tür von ausen zu, sonst machen WIR dir BEINEEEEE…

        gez. Jaromier Rotzfotz!

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        • Die Aussage ist dir ein bisschen misslungen. Du willst doch sicher ausdrücken, dass er erbärmlich ist. Richtig? Dann stünde er doch im „Erbärmlichkeitslevel“ über anderen. Verstehst du? Na, bestimmt nicht…

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  2. Man, these comments are getting intense. It’s easy to get lost in negativity, especially when discussing complex social issues. Sometimes, I just need to escape and blow things up… virtually, of course! Thinking about destroying planets in Solar Smash is surprisingly therapeutic after reading this. It’s a good reminder to stay grounded and not let the bleakness of some situations completely consume you.

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  3. Kind of wild how the „cage“ metaphor really ties into things like unaffordable housing and locked-in feelings, even if said in a harsh way. Makes me think about how people cope with systems they can’t escape—like trying to find a way to play within the rules, even when they’re stacked. Anyway, sometimes a daily distraction helps, like this movie guessing game.

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  4. That’s a really interesting take! It makes me think of games like „Drive Mad,“ where the challenge is precisely navigating a restrictive, almost caged environment. You’re forced to adapt and find creative solutions within those tight boundaries. It’s a fun distraction, but the core idea definitely echoes what you’re saying about coping with limitations.

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