Berlin im Winter 2026 – pure 3. Welt Romantik

22 Gedanken zu „Berlin im Winter 2026 – pure 3. Welt Romantik“

  1. Martin Sonneborn (NI). – Herr Präsident! Ich habe eigentlich gar nichts gegen Cybermobbing; mein gesamtes Geschäftsmodell basiert darauf. Wenn es der Kommission wirklich um das Wohl von Kindern ginge, würde sie zuerst mal damit aufhören, das Geld der kommenden 37 Generationen für sinnlosen Scheißdreck auszugeben, über 2 000 Milliarden für Militärquatsch und Frackinggas.

    Ich möchte in einem Europa leben, in dem man Kanzler Merz als Fotzenfritz bezeichnen kann, Frau Strack-Rheinmetall als nicht ganz korrekt zurück verwandelten Werwolf, in dem man einen Schwachkopf einen Schwachkopf oder Habeck nennen darf und eine Außenministerin dümmer als Ribbentrop. Macron und Keir Starmer sollen ruhig damit leben müssen, dass man sie im Internet als die Pimmel bezeichnet, die sie sind.

    Politiker sind bestens gegen Beleidigungen geschützt, besser als die Atzen draußen an den Geräten. Nicht umsonst haben Baerbock, Habeck und die FDP-Trulla zusammen über 5 000 Anzeigen in das verstopfte Rechtssystem geballert.

    Höflicher Hinweis für die Übersetzer: Fotzenfritz ist bayerisch und bedeutet so viel …

    (Der Präsident entzieht dem Redner das Wort.)

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  2. In beeindruckender Weise zeigt dieser Film, dass in Berlin im Winter gar nichts mehr ging. Kein Auto fuhr, die Schneemassen türmten sich bis an die Dachunterkanten, niemand konnte sich im Stadtverkehr bewegen. Anders als im Rest des Reiches. Nicht eine Schneeflocke, keinerlei Eis auf den Straßen, die Straßenmeistereien, die trotzdem im Einsatz waren, hatten keinerlei Salzmangel. Danke für diesen Film!

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    • Sei doch wenigstens witzig, wenn du meinen nick nutzt. Oder geistreich. Oder irgendwas. Aber ernsthaft immer die gleiche verbale Langeweile? „Repetita non placent“, wie wir afghanischen Ortskräfte zu sagen pflegen.

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      • Den behinderten Volldubbel erkennt man hinter jedem gestohlenen Namen und hinter jedem gestohlenen Kommentar. Denn Dummheit lässt sich nicht verbergen.

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        • Du kannst es wirklich nicht, oder? Du könntest die Leser hier doch wenigstens ein bisschen zum Schmunzeln bringen. Dass du es nicht schaffst, witzig oder geistreich zu sein, wissen wir ja schon. Aber wenigstens so ein kleines Schmunzeln könntest du doch versuchen.

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          • 1976 in Hodenhausen geboren und nach der Lehre nach Oberfotzingen gezogen, um mit der Karriere durchzustarten. Aber dann wegen Dummheit und Faulheit 1996 arbeitslos geworden und seitdem auf zensiert.net unterwegs.

  3. Vielen Dank, dass du uns deinen Werdegang schilderst. Den Pappkarton hast du allerdings ausgelassen. Aber die unterschiedlichen Geburtsjahre sind bemerkenswert. Das passiert also bei den Blagen, die irgendwo ausgesetzt werden, weil der Wasserkopf nicht durch die Babyklappe passt.

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