Parken wie es „Gott“ gefällt

9 Gedanken zu „Parken wie es „Gott“ gefällt“

  1. Der grundsätzlich einfach gestrickte Mohamedaner kommt ja nicht auf die Idee, mit dem Bus zu kommen. Wie es grüne Weltretter gerne hätten. Überhaupt machen Mohamedaner nichts, was linksgrüne Bevormunder wollen. Der deutsche Mann scheißt sich in die Hose, der mohamedanische Mann scheißt anderen vor die Füße, wenn ihm was nicht passt. Wird noch sehr lustig in Germanistan.

    Antworten
  2. Jeder Bürger kann ein Foto vom falsch geparkten Auto machen und Anzeige erstatten. Das kostet die Museln aber im Endeffekt erst wieder nichts, da das Geld für Einnahmen aus Verkehrsstrafen die freie Finanzspitze erhöht und die wird erst wieder für die Unterstützung von Terroristen seitens der kommunalen Subfirmen der BRD GmbH verwendet. Parkt ein extremistischer Mohamedaner falsch, so spart er sich mit Anzeigen für das Falschparken die direkte Zahlung an Terroristen, denn die werden dann eben mit den Strafgeldern von der Stadt Berlin selbst durchgeführt. Skandalös, aber normal in Linksmerkelstan.

    Antworten
  3. In Österreich hat man auch für dieses Problem mit den Mohamedanern bereits eine Lösung gefunden. Sie können auf einem Park & Pray Parkplatz im Besitz der Erzdiözese Wien paken und dort beten. https://www.erzdioezese-wien.at/parkpray Wenn jemand öfters lange dort betet kommt sogar ein Priester und fragt nach den Problemen des Fahrers, weil er gar so häufig betet. Dann wird das wohl aber schnell zu einem Park-Pray-Gay-Parkplatz. Die Museln sind häufig schwul genau wie katholische Priester heutzutage.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar