Ein stolzes Schiff zieht langsam durch die Wellen,
Es führt uns uns’re deutschen Brüder fort,
Die Flagge weht, die weißen Segel schwellen,
Amerika ist der Bestimmungsort;
Auf dem Verdecke stehen bunte Reihen,
Dem Vaterland den Abschiedsgruß zu weihen.
Dort zieh’n sie hin, wer wagt es noch zu fragen:
Warum verlassen sie ihr Vaterland?
O Deutschland, Deutschland! kannst du es ertragen,
Daß deine Völker werden so verbannt?
Schaut her, ihr Landesväter, seht sie ziehen,
Seht eure schönsten Arbeitskräfte fliehen.
Wir stehen hier am heimatlichen Strande
Und blicken unsern deutschen Brüdern nach,
Nicht Hochmuth treibt sie aus dem Vaterlande,
Nein, Nahrungslosigkeit und Noth und Schmach.
So fliehen sie das Land, das sie geboren
Und haben sich ein fernes Grab erkoren.
Dort zieh’n sie hin auf wilden Meereswogen,
Arm kommen sie im fernen Welttheil an,
Und unter’m fremden, weiten Himmelsbogen
Erwartet sie ein neues Schicksal dann.
O Deutschland, Deutschland, kannst du ohne Grauen
Die Flucht der armen Landeskinder schauen?
„Dein Land“ ist maximal die Mülltonne im verpissten Hinterhof der baufälligen Afro-Dirnen-Bude in der deine übergewichtige Mutter gebrauchte Kondome sammelt, spült und verkauft.
https://youtu.be/ZhQ6cD6ap4A
Die deutschen Auswanderer
Ein stolzes Schiff zieht langsam durch die Wellen,
Es führt uns uns’re deutschen Brüder fort,
Die Flagge weht, die weißen Segel schwellen,
Amerika ist der Bestimmungsort;
Auf dem Verdecke stehen bunte Reihen,
Dem Vaterland den Abschiedsgruß zu weihen.
Dort zieh’n sie hin, wer wagt es noch zu fragen:
Warum verlassen sie ihr Vaterland?
O Deutschland, Deutschland! kannst du es ertragen,
Daß deine Völker werden so verbannt?
Schaut her, ihr Landesväter, seht sie ziehen,
Seht eure schönsten Arbeitskräfte fliehen.
Wir stehen hier am heimatlichen Strande
Und blicken unsern deutschen Brüdern nach,
Nicht Hochmuth treibt sie aus dem Vaterlande,
Nein, Nahrungslosigkeit und Noth und Schmach.
So fliehen sie das Land, das sie geboren
Und haben sich ein fernes Grab erkoren.
Dort zieh’n sie hin auf wilden Meereswogen,
Arm kommen sie im fernen Welttheil an,
Und unter’m fremden, weiten Himmelsbogen
Erwartet sie ein neues Schicksal dann.
O Deutschland, Deutschland, kannst du ohne Grauen
Die Flucht der armen Landeskinder schauen?
Hattest wohl heut früh Arschdienst?
„Dein Land“ ist maximal die Mülltonne im verpissten Hinterhof der baufälligen Afro-Dirnen-Bude in der deine übergewichtige Mutter gebrauchte Kondome sammelt, spült und verkauft.