123
Exklusiv: Deutsche Camgirls bis zu 60 Minuten gratis testen »

9 thoughts on “Auch Linke verdienen die Rechte”

  1. Dieses verschissene Pack ist daran Schuld, daß die Polkizei aufrüstet und wir am Ende in einem Polizeistaat leben. Sollen halt einfach mal normal demonstrieren. Aber das können Linke nicht. Linke können keine anderen Meinungen und keine Regeln akzeptieren.

  2. Und am besten zeigt das ein Blick in die Geschichte, in der ausnahmslos jeder rechts-regierte Staat immer und überall jedem sämtliche Freiheiten garantiert und andere Meinungen akzeptiert hat!

    Genauso wie in ausnahmslos jedem linken Staat niemals Regeln aufgestellt und anerkannt worden sind!

    Des Weiteren sieht man an den diversen Zusammentreffen von Polizei und Reichsbürgern, daß von diesen absolut niemals eine Gefahr für Polizisten ausgeht.

  3. „Rechts“ ist ein Kampfbegriff, uma alles, was nicht links ist, zu diffamieren. Die, die als „rechts“ diaffamiert werden, sind in Wahrheit Konservative. Linke Ideologen unterdrücken andere Meinungen. Nicht Konservative!

  4. Eine historisch-inhaltliche völlig zustimmungsfähige und ausschließlich richtige Analyse! Als dieser Kampfbegriff 1789 von linken Ideologen eingeführt wurde, war, so meine ich gelesen zu haben, auch Claudia Roth daran beteiligt. Dieser Vorgang hatte einzig und allein zum Ziel, alles Konservative, z.B. Antisemitismus, Schwulenfeindlichkeit etc., zu diskreditieren. Obwohl jedem klar sein müsste, dass so etwas nur problematisch ist, wenn es „importiert“ wird!
    Ein schönes Gegenbeispiel zur Verwendung des Kampfbegriffes „rechts“ durch linke Ideologen ist die Verwendung des Fachterminus‘ „links“ auf dieser Seite hier. Hier werden ausschließlich völlig objektive Zustandsbeschreibungen mit diesem Begriff verbunden. Auch andere Meinungen werden nicht unterdrückt. Anders als bei den Linken. Dort wird Abweichendes stets unterdrückt. Das sieht man täglich in allen Medien, wo Verbrechen von „Eingewanderten“ 24/7 rauf- und runterverschwiegen werden.

  5. „Schwulenfeindlichkeit“ ist ebenfalls einKampbegriff und eine üble Unterstellung. Wer Schwule nicht mag, Schwulsein als nicht normal empfindet, weil Schwule nicht zum Erhalt eine Gesellschaft und zur Fortplflanzung beitragen und Exoten im 2%-Bereich sind, ist nicht „Schwulenfeindlich“. Er hat einfach besseres zu tun, als sich mit Befindlichkeiten von Randgruppen zu beschäftigen.

  6. Korrekt! Und gleich mit einem Beispiel belegt. Bestechende Argumentation dafür, dass Konservative andere Meinungen nicht nur zulassen, sondern sogar schützen! „Schwulenfeindlichkeit“ KANN gar keine Eigenschaft eines Konservativen sein. „Ablehnung“, wie Du schreibst, ist in diesem Fall keineswegs mit „Feindlichkeit“ gleichzusetzen, weil es ja keine „linke“ Einstellung ist. Ergo, so die zwingende Konklusion, kann es auch keine Unterdrückung einer anderen Meinung sein. Außerdem sieht wirklich jeder, der Augen im Kopf hat, dass der Konservatismus ausnahmslos den Erhalt und die Fortpflanzung der Gesellschaft, also ihr Wohl im Auge hat. Das ist der einzig richtige Gradmesser für den Wert eines Menschen. Deswegen sollten kinderlose Ehen (gibts in Deutschland nicht ohne Grund kaum) und gleichgeschlechtliche Beziehungen, im schlimmsten Fall noch mit Kindern und/oder ausländischen Lebenspartnern verboten werden! Was dann natürlich kein Verbot einer anderslautenden Meinung wäre. Das machen nur „Linke“. Endlich sind mit der AfD und ihrer Fraktionsvorsitzenden auch Stimmen in unser Parlament eingezogen, die gegen solche doppelte Verirrungen menschlicher Natur (gleichgeschlechtliches Lebensmodell/ Partnerschaft mit Fremdländischen) vorgehen können….

  7. Sollte irgendjemand hier auf den Gedanken kommen, es könne sich um de Kommentar eines „Rechten“, gar „Nazi“ handeln, nur weil auf die Gaskammern der Nationalsozialisten (wahrscheinlich auch erfundene Kampfbegriffe der „Linken“) verwiesen wird, muss er zwingend selbst ein „Linker“ sein, der nur versucht, berechtigte konservative Äußerungen in einen Zusammenhang mit Nationalsozialismus zu stellen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Hinweis zu den Kommentaren: Die Kommentare spiegeln nicht die Meinung des Betreibers wieder, sondern stammen von Drittpersonen. Sollte ein Kommentar gegen geltendes Recht verstoßen behalten wir uns das Recht vor diesen zu löschen.