Dammbruch des Elbe-Seitenkanal (1976)

5 Gedanken zu „Dammbruch des Elbe-Seitenkanal (1976)“

  1. Der Dammbruch wurde durch einen Erosionsböschungsbruch herbeigeführt, der durch einen Wasserzufluss vom Kanal ausgelöst wurde. Die Zuströmung begann wahrscheinlich zunächst durch eine undichte Fuge zwischen der Flügelwand und der angrenzenden Winkelstützwand. Durch die Einsickerung in den relativ locker gelagerten Sand entstanden Sackungen mit Hohlraumbildung bis unter die Asphaltdichtung, was zu einem örtlichen Durchbruch der Dichtung führte. Durch den Zustrom aus dem Kanal wurden in zunehmendem Maß Bodenteilchen ausgespült, was wiederum eine Verstärkung der Strömung infolge Verringerung des hydraulischen Widerstands durch die Hohlraumbildung bewirkte und schließlich zu dem Bruch des Dammes führte.

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  2. @Dr. Stoll: alles Unsinn. Das war ein Test, was passiert, wenn wie geplant beim Einmarsch der Russen der Kanal gesprengt würde. Nur dafür wurde er ursprünglich gebaut: ein Wasserhindernis, das den Vormarsch der Russen nach Süddeutschland zeitweilig aufhalten sollte, bis Verstärkung aus den USA vor Ort wäre.

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    • Könnte sein. Allerdings: Was will der Russe mit einem kaputten, afrikanisierten Deutschland, das keine Industrie mehr hat und nur noch eine vergammelte Infrastruktur vorweisen kann?

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