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3 thoughts on “Das Einwandererkrokodil”

  1. Gut wäre es die Staatsgrenzen mit Tieren wie Krokodilen, Wehrwölfen, Bären, Löwen, Panthern abzusichern. Einfach nicht nur eine Zaunreihe machen sondern gleich zwei und immer wenn ein Refugee kommt, wird er vom netten Zuwandererkrokodiel gefressen und hat das keinen Hunger im Winter, da es Winterschlaf wie ein Bär hält, frisst eben der Wehrwolf die Refugees.

    Es gibt da einen guten Witz mit dem Einwanderungskrokodil. Eine Negerfamilie steht an der Deutschen Grenze und will ins Reich einwandern. Ein Zöllner sagt, das das nur geht, wenn er den Eindruck hat, dass sie wirklich verfolgt seien im Nachbarland und um das zu Beweisen hat man ein Becken gebaut wo jeder Möchtegernasylwerber erst mal durchschwimmen muss um die Vermutung zu erhärten. Jeder Asylant muss durch ein Becken mit Krokodilen und Bleichmittel schwimmen, sonst wird der Antrag auf Asyl sofort als unglaubhaft zurückgewiesen.

    Sofort wirft der Neger seine Frau ins Becken, die schwimmt kurz, schnapp und weg ist sie. Als nächstes stößt er all seine Negerkinder ins Becken, alle werden gefressen. Als letzer springt der Neger selbst, schwimmt, zack ein Arm abgebissen, zack ein Fuß weg, ein Aufschrei, sein Pimmel weg, aber er erreicht das andere Ufer und klettert aus dem Becken irgedendwie raus, sieht dass seine Haut gebleicht ist und schreit jubelnd „Asyl“. Der Zollbeamte gibt ihm die Formulare für den Asylantrag und fragt den Neger, warum er denn nicht traurig sei, er habe doch seine Frau und all seine Kinder gerade verloren. Darauf sagt der Gebleichte: „Das waren doch nur Neger!“

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