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6 thoughts on “Die Meiers gegen die Müllers”

    1. Okay, das dann aber bitte auch bei Fußballspielen, auf denen sich deutsche Ottos prügeln. Oder bei Unfällen auf der Autobahn, bei denen irgendwelche Vollpfosten mal wieder viel zu schnell gefahren sind und deswegen die ganze Autobahn gesperrt ist.

  1. @MagicRabbit: Nur dass bei den Fußballspielen noch nebenbei etwas für das Bruttoinlandsprodukt erwirtschaftet wird, anstatt NUR Kosten zu verursachen. Meiner Meinung nach sollten übrigens die Vereine an den Kosten beteiligt werden, aber das ist eine ganz andere Sache.
    Hier jedenfalls treffen (und es wird mal wirklich im Beitrag erwähnt) Subkulturen aufeinander, die sich nicht als Deutsche identifizieren und sich nicht um eine Integration bemühen, sondern die in ihren eigenem Kulturkreis weiterleben wollen. Das können sie auch gerne tun, keiner wird ihnen das verbieten, dann aber auch bitte nur dort, wo sie herkommen und nicht auf deutschem Staatsgebiet.
    Für solche „Subkulturen“ dürfte es nur eine Maßnahme geben und zwar die Zwangsausweisung der Großfamilien binnen 24 Stunden!

  2. @DenkMalDrüberNach:
    Lass es. Manche sind nicht zu überzeugen. Sie leben in ihrer eigenen Echokammer. Ich habe es aufgegeben. Sollen sie sehen, wie sie zurecht kommen. Ich bereite mich vor und kümmere mich nur noch um meinen eigenen Vorteil. Es kommt der Tag, wo diese arrogante Bagage schmerzhaft aufwacht. Es ist ja nicht so, daß wir in einer Diktatur leben und jeder anständige Kerl die moralische Pflicht hätte, Widerstand zu leisten. Nein! Wir leben in einer Demokratie, in der die Mehrheit der Wähler genau diese bunten Zustände will. Sogar den Nichtwählern ist es nich nicht bunt genug, daß sie ihren Arsch hochkriegen. Also: Dann bekommen sie eben das, was sie bestellt haben.

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