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Die Sperren am Weihnachtsmarkt in Leipzig



Mehr Sicherheit in Leipzig – dafür müssen Polizeibeamte mitunter auch eintönige Arbeit in Kauf nehmen. Seit Eröffnung des Weihnachtsmarktes schützen nicht nur Betonklötze und patrouillierende Polizisten die festlichen Flaniermeilen. Am Augustusplatz sind auch zwei Fahrzeuge im Einsatz, die als Teil der Absperrung einerseits vor Terrorangriffen schützen, gleichzeitig aber auch als Schranke für den Straßenbahnverkehr dienen müssen.

„Das sind mobile Sperren, weil wir auf den Gleisen der Straßenbahn ja keine Betonklötze einsetzen können“, erklärte Polizeisprecher Uwe Voigt am Donnerstag gegenüber LVZ.de. In der Praxis füllen die Kleinbusse der Polizei auf den Gleisen die Lücken zwischen den Betonklötzen, öffnen diese bei ein und ausfahrenden Straßenbahnen durch Vor- und Zurücksetzen.

Bei elf bis zwölf Stunden geöffnetem Weihnachtsmarkt pro Tag und angesichts der zahlreichen Bahnen, die am Knotenpunkt Augustusplatz halten, müssen die im Fahrzeug sitzenden Beamten wohl täglich mehr als 500 kurze Schrankenmanöver ausführen. „Wir arbeiten jeweils in zwei Schichten. Die Kollegen aus fünf verschiedenen Revieren wechseln sich dabei ab“, so Polizeisprecher Voigt weiter.

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4 Gedanken zu „Die Sperren am Weihnachtsmarkt in Leipzig“

  1. ein trauerspiel.wie es nur noch zum lachen ist xD
    man hätte einfach eine brücke für die Straßenbahn gebaut.dann hätte man sich dieses rumgefahre sparen können 😀

  2. War jetzt nicht auch Polizeischutz in Neukölln nötig? Bei einer Spielplatzeröffnung? Da haben die kulturlosen Barbaren sich echt wieder von der besten Seite gezeigt. Naja, Berlin eben…

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