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7 thoughts on “Dr. Tomas Kubelik – Wie Gendern unsere Sprache verhunzt”

    1. @Glocke: Aha, wieder mal muss das Wort „Staat“ fallen. Psst, der zahlt Dir Deine Stütze…

      Gibt genug Jobs für Dich: Zaunpfahl in der Uckermark, Luftblasenbläser für Wasserwaagen, als Austellungsstück „Schlechtes Beispiel“ für Schulen, Grammatiktest…

    1. Tja, wahrhaft interessant, dass Deutschlands Systemmedien bis heute nicht darüber berichten, dass in Norwegen sämtlichen Genderwissenschaftsinstituten (sind es eben nicht, da sie nicht wissenschaftlich arbeiten) der Geldhahn auf Null zugedreht wurde.

  1. Außer eben in der FAZ, dem Kurier in Ö etc. Wer nicht auf Märchenseiten unterwegs ist erfährt auch, dass es weniger eine Schließung als eine Umstrukturierung gegeben hat. Die Studien, wie sinnvoll auch immer die sind, werden an anderer Stelle weiter betrieben und wurden zwischen 2014 und 2018 mit rund 1 Milliarde NKK gefördert. Aber das sind Fakten, die weder auf Wikimannia noch sonst im Märchenwald einen Platz haben. Schon gar nicht bei Dummkopf Walther.

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