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9 thoughts on “Ein gelungenes Beispiel der Doppelmoral”

  1. Wer kümmert sich um diesen genetisch verkümmerten Yankie-Abschaum???
    Die Ami-Männer sind dumm wie Scheiße und ihre noch dümmeren Weiber stinken nach Fisch!
    Und da unser Führer versagt hat müssen wir jetzt auf KimJongUn setzen, damit er uns endlich von diesem Drecksvolk befreit.
    Das nächste mal bitte vorher fragen, bevor ihr mich mit diesem Scheißdreck belästigt, ok???
    #metoo!

  2. Vor vielen Jahren schrieb ich an einem Kinderbuch mit. Dabei war ein männliches Mantis (Gottesanbeterin) die Hauptfigur. Das Tier wollte artfremde Tiere als Freund, da die eigene Art so grausam ist und die Weibchen die Männchen nach der Paarung fressen.

    Alle lehnen ab, keiner gewährt dem männlichen Mantis quasi Asyl. Alles immer schön bebildert und mit lustigen Sprüchen wie z. B. „Mach die Fliege sagte die Maus…“ „Der Herr tut sich wohl etwas schwer und möge nun den Bau verlassen sagte die Füchsen.“ garniert. Kinder sollen lernen auch NEIN sagen zu können später zu EU und anderen linken Schwachsinnigkeiten.

    Und am Ende lässt sich der männliche Mantis doch von einem Weibchen der eigenen Art fressen und ist glücklich damit und stellt eben fest, daß das seine Heimat sei für die es sich lohnt zu sterben und alles andere nur sinnlose Volksschädigung und eine Schande gewesen wäre. Für den Schutz der Art muss man eigene Opfer bringen, alle Fremden bringen nichts.

    Puh, ein Verleger dem die Zeichnungen gut gefallen haben, da sie die Grausamkeit der Natur 🏞 (ich weiß, die Natur hat wenig sonst zu bieten) kinderfreundlich dargestellt wurden, meinte, dass solche Kinderbücher vor Jahrzehnten verkaufbar gewesen wären, heute aber den Verlag in Verruf bringen, da die Aussage der multikulturellen Gesellschaft widerspreche und der deutsche Heldenmythos nicht gefragt sei, der da unterschwellig bei Kindern angesprochen würde.

    In Polen gibt es das Kinderbuch nun in einer Art Raubkopie mit leicht abgeänderten Zeichnungen und Texten.

    Die ISDN müsste ich nachsehen, aber das ist eben eine Frechheit, wenn eine Waffe gegen Multikulti in Feindeshand fällt und Polen seinen Müll in Deutschland entsorgt (Zigeuner und Jooden und anderes Verbrechergesocks) und selbst keinen Müll aus Deutschland übernimmt.

    Selbst über die Selektion von Kinderbüchern versucht der zionistische Joode die Deutschen zu vermischen und danach auszurotten.

    Mit Hilfe obiger Gegenüberstellung von Texten zeigt der Mann wie joodische Verleger aus N. Y. brutal ihre Vernichtung der Weißen als gute Tat gegen Rassismus verkaufen wollen.

    1. In Polen gibt es das Kinderbuch nun in einer Art Raubkopie mit leicht abgeänderten Zeichnungen und Texten.

      Walter 74 er öhrenhofte Teutsche veröffentlich seine Wörke beim Polen?

      1. Natürlich. Warum nicht? Bin schließlich selbst 1/4 Pole. Obwohl mein Nazi-Opa im Wachdienst sehr eifrig den Deutschen gespielt hat. Und ich liebe Märchen. Ob für Kinder oder die, die ich hier immer für Erwachsene erzähle. Meist gehts um eine „alternative“ Geschichtsschreibung. Dinge, die so nie passiert sind, aber die ich mir so sehr wünsche. Die Krönung ist dann, wenn ich Märchen übers Märchenerzählen verfasse. Z.B. dass ich ein Buch geschrieben habe. Wie absurd. Bei meinen Deutschkenntnissen. Aber so sind eben Märchen. Das Unmögliche wird wahr. Auf Anfrage kann ich gern die ISDN angeben. Oder die DSL. Was dem patriotischen Bibliophilen lieber ist.

    1. Ich habe dem Illustrator, der die polnische Kopie hat, ein E-Mail geschrieben wegen der ISDN. Irgendwie sind polnische Diebe praktisch, da sie Autoren besser anonymisieren als jeder elektronische Anonymisierer.

      Mein Ziel war sowieso nie Geld damit zu verdienen und außerdem war ich nur einer von mehreren Autoren.

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