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Grundregeln für die Everest-Besteigung

Immer mehr Reisende wollen dieses Jahr Everest zu besteigen. Um eine Bergbesteigung stressfrei zu veranstalten, soll man die Grundregeln kennenlernen. Normalerweise ist es verboten, unvorbereiteten Touristen diesen Berg zu erstürmen. Führende Experten haben die besten Tipps & Tricks mitgeteilt, mit denen Hilfe jeder Bergsteiger ungewünschte Probleme während dieser Wanderung vermeiden kann.

Je nach dem Land steigt sich die Anzahl der Berg-Fans an. Trotz dieser Statistik ziehen immer mehr Erwachsene vor, eigene Freizeit passiv zu gestalten. Etwa 34 Prozent der Befragten finden Schweizer Online Casino Guide viel attraktiver als eine Reise in die Berge zu unternehmen. Die Psychologen aus aller Welt sind um diese Angaben sehr besorgt. Wir versuchen es Sie zu überzeugen, dass eine gut geplante Reise in die Gebirge ein wahres Abenteuer sein kann.

Berge erlassen keine Fehler

Der Todesprozentsatz am Everest liegt derzeit bei rund 5%. Du kannst viel tun, um Statistiken für dich selbst zu minimieren. Unten finden Sie ein paar Tipps, die für die Reise auf Everest seht nutzbar sein können.
Alle Berge sind unberechenbar und manchmal schrecklich unnachgiebig gegenüber Fahrlässigkeit. Vorsicht! Übernimm die Kontrolle über deine Situation am Everest wie auf jedem anderen Berg, indem du vernünftig und gut vorbereitet bist.

  • Sich um eigene Sicherheit im Voraus zu sorgen
    Selbst wenn Sie an einer kommerziellen Expedition teilnehmen, können Sie sich nicht auf jemanden in einer gefährlichen Situation verlassen. Es ist sehr gesund, die Kontrolle über seine eigene Ausrüstung, Sauerstoff und Kletterentscheidungen zu übernehmen. Umkehren ermöglicht neue Versuche. Es ist klüger, zu scheitern, als zu sterben. Je unerfahrener die Kletterer sind, desto öfter werden sie bei ihrem ersten Versuch den Gipfel besteigen. Es ist Zufallstreffer, weil man sich der Gefahren nicht bewusst ist, und natürlich ist es sehr gefährlich.
  • Das Wetter sagt das letzte Wort – es muss respektiert werden
    Schlechtes Wetter kann einen einfachen, sonnigen Aufstieg in ein schreckliches, tödliches Inferno verwandeln. Der Wechsel ist oft schnell und unnachgiebig.

Plötzlich ist man blind, der Wind friert das Blut in seinen Venen ein, man kann sich nirgendwo zurechtfinden! Sofort spürt der Bergsteiger eine tödliche Angst, während sein Verstand immer wieder in einen hilflosen Schwindel verfällt. Das sind die ersten Anzeichen, dass man mit der Bergexpedition sofort aufhören muss.

  • Während der Bergbesteigung zu viel Flüssigkeit trinken

Das Wasser soll im Vordergrund bei der Expedition sein. Je mehr man trinkt, desto besser fühlt man sich. Folgen Sie diesem Tipp auf jeden Fall.

  • Ausrüstung, Sauerstoff und Arzneimittel sind treue Begleiter
    Alles soll während der Bergbesteigung dabei sein. Um keinen Unfall zu erleben, soll jede Person im Voraus vorbereiten. Sonst warten auf die Bergsteiger große Herausforderungen.
  • Vor Lawinen schützen
    Es gibt zwar einige Möglichkeiten, den Schnee zu „lesen“, und verschiedene Grabungstechniken für Lawinensituationen, aber es gibt wirklich nicht viel zu tun. Vermeiden Sie Klettertouren nach starken Schneefällen. Besonders an der Lhotse-Wand oder der Nordwand. Klettere schnell an den gefährlichen Stellen vorbei, klettere nicht zu spät am Tag auf den Eisfall.

Hoffentlich helfen unsere Tipps Ihnen Hilfe auf Ihrer Reise. Bei Gegenfragen muss man sich sofort an Fachmänner wenden und in Berge nur mit den Einheimischen gehen. Sie sind gute Helfer und weise Berater.

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2 thoughts on “Grundregeln für die Everest-Besteigung”

  1. Nehmen Sie so viele Plastiktüten und Sauerstoffflaschen wie nur möglich mit. Schmeißen Sie diese dann einfach achtlos weg und gehen zuhause weiterhin auf Demonstrationen für den Umweltschutz.

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