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8 thoughts on “Hund testet eine VR-Brille”

  1. Wenn ich meinem Hund eine VR-Brille aufsetzten würde und ihm diese Ausländer, die irgend etwas auf Auslänisch brabbeln, zeigen würde, stellte er seine Rückenhaare auf und würde mit den Zähnen flätschen. Er mag keine Ausländer genau wie ich. Ach wie schön wäre die Welt, wenn es nur rechte, anständige und damit autochthone Deutsche gäbe!

    1. „Stimmt.“ (Im Deutschen spricht man in Sätzen! Das was Du hier hingerotzt hast, ist eine primitive Ellipse, die eines Deutschen mir unwürdig erscheint; wenn schon so, dann mit Rufzeichen. „Die beherrschten dann wenigstens die deutsche Sprache, im Gegensatz zu dir unterbelichtetem Menschenimitat.“ Dir ist in der Ansprache groß zu schreiben. Aber wenigstens wurde nicht gegendert, was allein schon aus Klimaschutzgründen verboten sein muss.

      1. Referiere bitte über Dinge, von denen du etwas verstehst. Deutsche Sprache gehört definitiv und ganz offensichtlich nicht dazu. Du entlockst mit deiner völlig kenntnisbefreiten Einlassung dem guten Goethe, den du hier als unwürdig abqualifizierst, nicht einmal ein müdes Lächeln. Sprich über Yakfelle oder nenn deinen bemalten Besenstiel weiter deine „Freundin“. Da kennst du dich aus. Aber bitte, zeig einen Funken Respekt vor deutscher Sprache und Kultur und äußere dich zu keinem von beidem.

  2. Konrad, ich finde schon, daß du etwas netter mit dem Stiftungsbruder umgehen solltest. Schließlich ist das hier eine Seite des Friedens.

    1. Fick, vielen Dank dafür, dass du mich das wissen lässt. Du bist deinem „Bruder“ da näher, das muss ich zugeben und anerkennen. Es tut mir nur in der deutschen Seele weh, wenn jemand diese wunderbare Sprache dermaßen verhunzt und das dann auch noch mit allenfalls stilistischen „Argumenten“ zu rechtfertigen versucht. Allerdings wiederum in unterirdisch schlechtem und falschem Deutsch. Du bist da toleranter und friedliebender, ich sehe die deutsche Sprache hingegen für alle hier Lebenden als essentiell an. Aber, wie schon an anderer Stelle beweint, die Ansprüche sinken. Du bist da anpassungsfähiger.

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