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11 thoughts on “Ikea Schlampe”

  1. Woingenau ist das 3781,5. Pokemon und wurde in den mittelalten Folgen der Serie eingefügt, die inzwischen auch schon recht antik sind, um durch überraschende Auftritte und humorvolle Choreographien die Eintönigkeit der Reise von Arsch Ketchup zu durchbrechen.

    Leider waren seine Auftritte etwa so überraschend und humorvoll wie das Gelaber von Team Troteck, das in fast ausnahmslos jeder Folge so 15-25 Minuten nach Beginn der 22-minütigen Episoden zu hören war. Als Woingenau versuchte, Team Trotecks Katze zu zerhacken, wurde er von den beiden Vorzeigeidioten verjagt.

    Lange Zeit streifte Woingenau durch das Land und wusste nicht, wohingenau er gehen sollte. Doch nach endlosem Suchen, Hungern und Verzweifeln wurde er… von einem Bobbycar überrollt.

  2. Fahnenflucht ist in Deutschland nach § 16 Wehrstrafgesetz (WStG) strafbar. Schutzgut der Fahnenflucht ist die Schlagkraft der Truppe. Danach wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft, wer eigenmächtig seine Truppe oder Dienststelle verlässt oder ihr fernbleibt, um sich der Verpflichtung zum Wehrdienst dauernd oder für die Zeit eines bewaffneten Einsatzes zu entziehen oder die Beendigung des Wehrdienstverhältnisses zu erreichen. Bereits der Versuch der Fahnenflucht ist strafbar. Übt der fahnenflüchtige Soldat tätige Reue, indem er sich binnen eines Monats stellt und ist er bereit, Wehrdienst zu leisten, so wird die Höchststrafe auf drei Jahre Freiheitsentziehung herabgesetzt.

    Die Fahnenflucht ist ein Sonderdelikt; sie kann nur von Soldaten begangen werden. Für die Beteiligungsformen der Anstiftung und Beihilfe muss das strafbegründende Merkmal Soldat zu sein aber nicht vorliegen. Stiftet eine Zivilperson eine Militärperson zu einer Fahnenflucht an oder leistet sie ihr Beihilfe, ist jedoch für den Anstifter oder den Gehilfen höchstens auf 3 Jahre und ein dreiviertel Jahr Freiheitsstrafe zu erkennen.

    Für Zivildienstpflichtige gilt für die Dienstflucht (§ 53 ZDG) entsprechendes.

    In Deutschland ist die Unterlassung der Meldung einer geplanten Fahnenflucht eines anderen zu einem Zeitpunkt, zu welchem die Ausführung noch abgewendet werden kann, nicht strafbar. Disziplinarrechtliche Maßnahmen bleiben unberührt.

    Die Fahnenflucht ist von der unerlaubten Entfernung (eigenmächtige Abwesenheit) zu unterscheiden. Die unerlaubte Entfernung ist nach § 15 WStG mit bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe belegt. Die unerlaubte Entfernung erfasst die vorsätzliche oder fahrlässige Abwesenheit von mehr als 3 Kalendertagen oder das Verlassen seiner Truppe bzw. seiner Dienststelle, ohne die Absicht zu fordern sich dauerhaft oder für die Dauer eines bewaffneten Einsatzes dem Wehrdienst zu entziehen oder das Wehrdienstverhältnis zu beenden.

    In der Bundesrepublik Deutschland ist zur Aburteilung fahnenflüchtiger Militärpersonen die ordentliche Gerichtsbarkeit berufen. Der Bund kann Wehrstrafgerichte errichten. Sie können die Strafgerichtsbarkeit nur im Verteidigungsfall sowie über Militärpersonen ausüben, welche in das Ausland entsandt oder an Bord von Kriegsschiffen eingeschifft sind. Von dieser Möglichkeit hat der Gesetzgeber bisher keinen Gebrauch gemacht. Offizielle Zahlen zur Häufigkeit der Fahnenflucht in Deutschland liegen nicht vor.[1] Schätzungen gehen von ca. 50 Fahnenfluchten im Jahr aus.

  3. so eine Wichse
    ich will die assi punks au RTL sehen und auf 4fuckr surfen!!
    feivel du nutte ich will eine Stellungsname!!!
    erst das mit den dosen
    dann diese verbinung
    und jetzt noch diesen SCHEISS!!
    bist du zu dummm dumm dumm
    Feivel kannst du etwa nicht internetseitenführen?
    lern führen und arbeiten http://rep.de

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