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Instrumente des Schreckens – Biologische Waffen

Der Film zeichnet den Anthrax-Anschlag nach, der 2001, wenige Wochen nach dem 11. September, die USA in Atem hielt. Er untersucht darüber hinaus verschiedene biologische Waffen auf deren Wirkungsweise und geht der Frage nach, wie sich die internationale Gemeinschaft vor einer derartigen Bedrohung schützen kann.

Experten sind der Überzeugung, dass es keine Frage sei, ob biologische Waffen zum Einsatz kämen, sondern lediglich wann. Biologische Waffen sind die Atombombe des kleinen Mannes. Die Laborausrüstung kommt übers Internet, die tödlichen Keime finden sich in der Natur. Arbeitslose Wissenschaftler, die daraus Waffen entwickeln könnten, gibt es genug.
Bei dem Anthrax-Anschlag 2001 in den USA hatte ein bis heute unbekannter Terrorist waffentaugliche Milzbrand-Erreger per Post verschickt. Fünf Menschen starben, Hunderte waren dem Erreger ausgesetzt. Büros, Postfilialen und Regierungsgebäude wurden zu Todeszonen – abgesperrt für Monate. Die Anthrax-Briefe ließen die Welt aufschrecken und machten der Öffentlichkeit zum ersten Mal klar, welche Gefahren von so bekannten Keimen wie Milzbrand, Pocken, Pest, Hasenpest und Ebola ausgehen, die zum potenziellen Waffenarsenal terroristischer Gruppierungen zählen.

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