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Jaeger verlorener Schaetze – die Schatzinsel

300 Seemeilen südwestlich von der Küste Costa Ricas liegt die Cocos-Insel, ein winziges Stück Land in der riesigen Weite des pazifischen Ozeans – und ein idealer Aufenthaltsort für Piraten.

Neue Forschungen haben ergeben, dass hier Metallvorkommen lagern. Der verschollene Kirchenschatz von Lima? Historiker Raúl Arias und Christopher Weston, der seit Jahrzehnten Expeditionen auf die Cocos-Insel begleitet, begeben sich für den Film auf Schatzsuche.

Cocos ist bis heute unbewohnt und genießt den strengen Schutz eines Nationalparks. Es ist die Schatzinsel schlechthin, und wahrscheinlich ist ihre Geschichte auch die Grundlage für Stevensons berühmten Roman gewesen.

Zahlreiche Seeräuber – Edward Davis, Bennet Grahame oder Benito Bonito – haben ihre Spuren auf der Insel hinterlassen: geheimnisvolle Zeichen, Jahreszahlen und Schiffszeichen. Cocos war ein ideales Eiland für Piraten. Abseits der befahrenen Routen, mit unerschöpflichen Frischwasserquellen und Kokosnüssen gesegnet.

Der Historiker Raúl Arias aus Costa Rica hat mit Hilfe neuer Satellitenbilder jetzt Metallvorkommen entdeckt. Er glaubt zu wissen, wo der große Schatz verborgen liegt. Es handelt sich um den Kirchenschatz von Lima/Peru, bestehend aus einer mannshohen Madonnenstatue aus purem Gold (angeblich 390 Kilo), weiteren wertvollen Kirchenschätzen und Kisten voller Inkagold.

Der Schatz sollte Anfang des 19. Jahrhunderts rasch nach Spanien in Sicherheit gebracht werden, weil die Männer des Freiheitskämpfers Simon Bolivar vor den Toren Limas standen. Doch der Transport kam nie an. Die Besatzung des Schiffes hatte gemeutert und sich in Besitz der Reichtümer gebracht.

Raúl Arias und Christopher Weston, der seit Jahrzehnten Expeditionen auf die Insel begleitet, sind die Schatzjäger, die für diesen Film auf die Suche gehen. Doch die Spur führt auch nach Lima und Neufundland, wo die Schatzkarte aufgetaucht ist, und in das Archivo de las Indias in Sevilla, wo Dokumente über den geheimnisvollen Kirchenschatz von Lima verwahrt werden.

Dokumentation von Ina Knobloch (2005)

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