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6 thoughts on “Keine Chance beim Aufschlag”

  1. Gegen Frauen sind auch einarmige Banditen im Tennis erfolgreich. Da ich als homokrimineller Wehrkraftzersetzer nicht viel Ahnung von diesem Reichensport habe, weisse ich nun daraufhin dass ich früher einer Tennisspielerin fast in den Arsch gefickt haben. Diese war jedoch nicht ganz sauber, sodass ich dies unterließ.
    Zurecht stellte ich mir darauf die Frage, wieviele Frauen auf eine Analsexpenetration stehen. Die Antwort dürfte bei um die 99,99% liegen. Was aber nur ein ungefährer Richtwert ist. Noch höher wird dieser Wert bei unterwürfigen Frauen in patriachalischen Ländern wie Sachsen, Tschechien oder Mordwinien sein. Aber auch Kamelmausernde Nafris sind von weiblichen Arschlöchern zur Abwechslung nicht abgeneigt.

    Die Erfinder der Enddarmpenetration sind übrigens die Griechen, welche damit den Grundstein der modernen Zivilisation legten.

    Herzliche Grüße,

    Euer Witzegay.

  2. Meinen Pfleger habe ich noch vergessen. Der, der immer Bus bauen will mit mir. Der ist aber weder Grieche noch sonstwas. Der ist ein leicht dicker, eher teigiger Bayer. Von der Statur ein bisschen wie ich. Eigentlich finde ich ihn ganz süß.

  3. Der echte Walter 74 meint, dass Linke – niemals vergessen, jede Form von Links ist extremistisch – um die Chancengleichheit herzustellen, so wie bei der Ehe auch beim gemischten Doppel im Tennis zwei Männer in einer Paarung zulassen würden. Dass damit das gemischte Doppel seinen Sinn verliert, ist jedem nicht extremistischen Menschen klar. Nur natürlich all den Linken nicht, denn sie sind allesamt Extremisten, ganz egal ob sie sich zu den Internationalsozialisten, den diversen Kommunisten wie Maoisten, Stalinisten, Trotzkisten u. s. w. oder den Grünen zählen.

    Warum der Nationalsozialismus am Firmengelände der BRD GmbH (nicht in ganz Deutschland wird dieser verfolgt, beispielsweise in Ostpreußen nicht) derart verfolgt und der Internationalsozialismus nicht, das ist leicht erklärt. Früher bekämpften sich eher amikal Skins und Punks. Die Skins waren die Schutztruppen der rechten Parteien, die im Vorfeld Linke abhielten Veranstaltungen dieser zu stören. Die Punks hingegen waren immer eine Vorfeldorganisation der linken Verbrecherbanden a la SPD und Grüne. Damit die dummen Punks mit ihrer schwulen bunten Haartracht im Irokesenschnitt im Vorteil sind, wurden die Gesetze geändert, damit Skins nicht mehr effizient Rechte vor Linken übergriffen verteidigen konnten.

    Vor der Gesetzesänderung liefen die Schlachten zwischen Skins und Punks eher amikal ab, nach dieversem Raufhandel soffen beide oft aus der selben Flasche wieder Alkohol. Doch später stellten die Punks auf ausländische Drogen um und begannen damit auch andere zu vergiften zum Wohlgefallen aller Jooden, die die Deutschen ausrotten wollen.

  4. Das ist doch das Ballspiel, das der aufgedunsene Boris Blödel mal gespielt hat und deswgen schwul geworden ist. Sein von einem Neger ausgeschissener Negersohn hat deshalb eine angeborene Schwulitis.

    1. Ich hatte mal das Vergnügen von 3 Schwarzafrikaner richtig schön duchgevögelt zu werden.
      Mein Loch war danach für 7 Tage sehr ausgedehnt, aber es hat sich gelohnt.
      Konnte mehrere Male per Prostata kommen.
      Wie schön das ist, einen schwarzen Schwanz Im Maul zu haben und gleichzeitig zwei 20cm Dinger in den HIntern gesteckt zu bekommen, wissen sonst nur unsere Deutschen Frauen.

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