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7 thoughts on “Natürlich brauchen wir mehr (unterernährte und perspektivlose) Kinder”

  1. Wenn die meinen sie müssten Kinder in die Welt setzen, egal ob in Afrika, Syrien oder nem sonstigen 3. Weltland, dann sollen sie auch selbst zusehen wie sie die ernähren. Wenn die es nicht mal selber schaffen über die Runden zu kommen dann sollten das die letzten Menschen sein die das Recht besitzen dürften ein Kind in ihr verarmtes Leben zu setzen. Hier dann um Mitleid und Hilfe zu bitten ist dann die größte Frechheit und denen sollte jegliche Hilfe verwehrt bleiben bis in deren hohlen Schädel reingeht das sie so nicht aggieren können. Aber unsere Gutmensch Politik ist ja wie nen Gummibärchen ohne jedes Rückrad und knickt beim kleinsten Leid ein.

    1. Es geht nicht ums Leid, sondern um Abnehmer veralterter Produkte von kranken europäischen Konzernen. Dabei aber erhöhen mit immer mieserer Qualität die Konzerne ihre Gewinne. Die heutigen Neuwägen halten mit viel Glück 10 Jahre. Bei einem Seitenaufprall verbiegen sich aber schon die Achsen, dass man – so es am ersten Zulassungstag passiert – einen Totalschaden hat. Chips in den Elektronikbauteilen leiden an dauernden Vibrationen und Schlägen, denen ein Auto nun mal ausgesetzt ist. Die Gewinne der Kinzerne steigen aber weiter mit der Afrikanisierung der Qualität gegen Null. Die Werke werden ab etwa 40 % Refugeesierung geschlossen und nach Indien oder sonst wo hin verlegt. Wichtig ist nur, dass die Europäer nicht aufständisch werden und sich weiter in Ost/West und Nord/Süd zu Gunsten der Konzerne spalten lassen.

  2. Vater Mbutu: „Brauchen wir den?“ Black Mama Fat: „Nö. Lass ihn uns Konrad nennen und nach Deutschland schicken. Dort soll er Germanistik studieren und dann den Knallis auf zensiert anständiges Deutsch beibringen.“

  3. Kinder brauchen übrigens keine Geschlechtsorgane. Daher sollte man Afrikas Kinder kastrieren und sterilisieren. Aber bitte unauffällig mit vielen bunten „Smarties“! Genau, so wie man die deutsche Frau und Mutter zur Playmate und Pornohure zu Gunsten joodischer Filmemacher und zum Schaden des deutschen Volkes via Pille gemacht hat, muss man zum Wohle der Welt, eben nun mit Südgesocks verfahren.

  4. Vom Pfad abgekommene junge Männer, werden dann von der Familie in „Koranschulen“ geschickt, die eher umerziehungs-KZs gleichen.

    Aufmüpfige „Sünder“ werden dort wahrhaftig ausgepeitscht, gefoltert (zB in Schmerzhaltung an die Decke gehängt) und müssen in Ketten leben. Sexuellen Missbrauch gibt’s auch.

    Mindestens 2 solcher Schulen wurden schon hops genommen.

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