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Ein Gedanke zu „Paul Joseph Watson und moderne Kunst #2“

  1. Natürlich ist es eine feine Sache, wenn man über den Ankauf von Sperrmüll Steuern sparen kann, indem vorher der Sperrmüll in eine Steueroase gebracht wird vom Verkäufer, der dann dem Käufer eben einen großen Teil seiner Steuergutschrift in die Hand drückt.

    Einfaches Beispiel: 100 Millionen müssten mit 40 % versteuert werden. Man kauft dafür Sperrmüll, der in einem Zollfreilager eingelagert ist um 100 Millionen. Die 100 Millionen werden in eine Steueroase überwiesen und der, der das Geld bekommt, kann sogar der Selbe sein, dem die Briefkastenfirma gehört, die die 100 Millionen bekommt. Abzüglich von geringen Spesen, spart sich damit jemand durch den Ankauf von Sperrmüll um 100 Millionen Euro rund 40 Millionen an Einkommenssteuer und kann sich totlachen über die, die meinen, der sei ein Trottel, der den teuren Sperrmüll gakauft hat. In Wahrheit wird der auf Kosten der Allgemeinheit durch den Ankauf von Sperrmüll um 40 Millionen reicher!

    Noch dazu kann Sperrmüll, wenn er teuer genug gehandelt wird, gratis in einem Museum das öffentlich zugänglich ist, entsorgt werden!

    Niemals vergessen, der Dreck ist nichts wert, sondern Müll, der teuer entsorgt werden muss. Ein negativer Wert, den man auf Grund der heutigen Gesetze nicht mal öffentlich durch Verbrennung entsorgen kann, wie in den guten alten Zeiten.

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