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5 Gedanken zu „People are awesome 2011 #2“

  1. Eine Penisdeviation, auch Penisverkrümmung, ist eine Deformation des Penis unterschiedlichsten Ausmaßes.
    Bei den meisten Männern ist der Penis nicht gerade. Oft schon von Geburt an zeigt sich häufig eine leichte Verbiegung, sehr oft nach oben, aber auch nach unten oder zu einer Seite. Eine Penisverkrümmung kann sich sowohl im Gesamtverlauf des Penis zeigen, als auch als Knick. Ein Knick schränkt den Geschlechtsverkehr tendenziell stärker ein. Solange beim Geschlechtsverkehr jedoch keine Probleme bestehen und die Verbiegung sich nicht weiter verstärkt, ist keine Behandlung nötig.

    Wenn die Penisverkrümmung weiter fortschreitet oder der Geschlechtsverkehr erschwert wird, sollte ein Urologe aufgesucht werden. Oft tritt eine erworbene Penisverkrümmung auf, es handelt sich dann häufig um eine Induratio Penis plastica, die ärztlich behandelt werden sollte.

    Sofortiger Handlungsbedarf besteht auch bei Verletzungen des Penis oder seiner Schwellkörper, etwa während eines „Sexunfalls“ während des Geschlechtsverkehrs. Werden diese nicht innerhalb weniger Stunden behandelt, kann eine erektile Dysfunktion („Impotenz“) die Folge sein. Spätfolgen solcher Verletzungen, etwa ein Penisbruch, können zu einer Deformation in Form einer Penisverkrümmung führen. Ursache hierfür ist eine Verhärtung des Bindegewebes um die Schwellkörper herum, der Tunica albuginea.

  2. Oh…das sollte man echt mal beachten. Schlimm. Ein weiteres wichtiges Thema ist dieses hier:

    Die Hodentorsion ist eine akute Stieldrehung von Hoden und Nebenhoden mit Unterbrechung der Blutzirkulation und hämorrhagischer Infarzierung. Die Ursache kann das Fehlen eines Bändchens sein, das den Hoden im Hodensack fixiert, dann reicht schon eine falsche Bewegung z. B. beim Krabbeln oder beim Sitzen auf einem Fahrradsattel um eine Verdrehung zu erreichen. Häufig tritt diese Erkrankung im Säuglings- oder Kindesalter auf. Sie kann jedoch auch bei Jugendlichen und Erwachsenen vorkommen.

    Eine Hodentorsion führt meist zu plötzlich auftretenden stärksten Schmerzen. In 50% der Fälle treten sie in der Nacht auf. Gelegentlich macht sich nur ein schleichend ansteigender Schmerz bemerkbar, der häufig mit einer Epididymitis verwechselt wird. Der Schmerz kann auch in Bauch und Leistengegend ausstrahlen. Der Hodensack ist an der entsprechenden Seite gerötet und der Hoden angeschwollen und steht evtl. hoch. Gerade im Säuglingsalter kann die Erkrankung auch schmerzlos und unerkannt ablaufen. Bei einem schreienden Baby, das sich partout nicht beruhigen lässt, sollte die Diagnose aber immer im Hinterkopf behalten werden.

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