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18 thoughts on “Reicht für Russland”

  1. Oh nein, wieder solche Anti-Russland-Propaganda. Da wird ja unsere Sektenfraktion wieder das kalte Heulen kriegen. Neuerdings muss man als aufrechter Deutscher nämlich slawische Untermenschen und ihre ziegenfickenden Seteinzeitbergbewohnerfreunde unterstützen und nicht die die echten weißen Europäer, die in besseren Zeiten Seite an Seite als Trawnikis mit uns gekämpft haben.

  2. 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1). Ukrainische Hilfspolizei. Trawnikis.

    Erzähl mir was von Schwachsinn, du Schwuchtel. Ukrainer haben mehr für Deutschland getan als du und deine verhurte Mutter müllblütiger Abstimmung in eurem ganzen erbärmlichen Leben. Vllt willst du dich der Stiftungssekte anschließen und am Bahnhof irgendwelchen Tschetschenen den Zipfel lutschen?

  3. Rainer Blödsinn, Rumänen haben die Flanken von Stalingrad gedeckt, wir wissen was passiert ist.
    Slawen pochen ihr gesamtes Leben auf direkte Impulserfüllung, deshalb sind die slawischen Länder auch unterentwickelt wie du.

  4. Rumänen sind Slawen? Na wer mit solchen Kenntnissen aufwarten kann, ist im Gayclub der Anführer in der Popopolonaise. Wieder einer, der Geschichtsunterricht bei grünverseuchten Musel“lehrern“ hatte….

  5. Ernsthaft? Ein „Mischvolk“? Oh mein Gott….es gibt ethnische (in dem Fall slawische“ Minderheiten, aber das sind MINDERheiten. Das ist kein Mischvolk…Du solltest Bücher lesen, statt sie dir als Schutz unter deine Knie zu legen, damit sie beim „Arbeiten“ nicht so wund werden.

  6. 0,3% Ukrainer, 0,2% Türken. Das ist dann wohl ein „Mischvolk“. Hast du deine Bildung vom Sekten-Stiftungs TelegramKanal? Da wird wohl erklärt, warum man neuerdings bolschewistische Untermenschen bei ihrer „Entnazifizierungsaktion“, für die sie in den tiefsten Tälern des Kaukasus die rassisch wertvollsten Ziegenhengste ausgegraben haben, die sie finden konnten, unterstützen soll. Was ist nur los mit euch?

  7. Ok. Und das bedeutet, dass Rumänien ein slawisch durchmischtes Mischvolk hat. Bei einem Anteil von 0,3% Ukrainern als einzige slawische Minderheit in diesem Land. Sind ja fast 100%….

  8. „… Rumänen sind ein slawo-romanisches Mischvolk…“. „Sind“. Präsens. Gegenwart. Jetzt. Du hattest also nicht nur Geschichte, sondern auch Deutsch bei Klodia Roth. Erst schreibst du es so, dann geht es plötzlich um 2000 Jahre Geschichte. Du passt richtig gut in die heutigen Zeiten, als woker Dünnbrettbohrer.

  9. Spätestens nach 612 siedelten sich Slawen im Rahmen der Landnahme der Slawen auf dem Balkan in den oströmischen Provinzen Moesia und Thrakien an. Der Name „Bulgar“ bzw. „Bolgar“ bezeichnete ursprünglich jedoch die im 7. Jahrhundert aus der Schwarzmeersteppe verdrängten, sogenannten Ur-Bulgaren (bulg. прабългари), die unter Kuwer und Asparuch auf den Balkan einwanderten. Hier errichteten sie nach kriegerischen Auseinandersetzungen unter Zustimmung von Byzanz jeweils unabhängige Reiche: Kuwer 680 eines der Region um Bitola, im heutigen Nordmazedonien und Asparuch 681 das so genannte Erste Bulgarische Reich in der Dobrudscha im heutigen Nordbulgarien und Rumänien. Beide Reiche vereinten sich zu Beginn des 8. Jahrhunderts. Heute wird angenommen, dass sprachlich die dünne Oberschicht der Ur-Bulgaren bald von der slawischsprachigen Mehrheit assimiliert wurde, während das Ethnonym Bulgaren auf alle Untertanen der bulgarischen Reiche übertragen wurde. In der Wissenschaft wird meistens erst nach der Christianisierung der Bulgaren 864 nicht mehr zwischen Bulgaren und Ur-Bulgaren unterschieden. Die urbulgarische Dynastien regierten das Erste Bulgarische Reich, bis es 1018 unter byzantinische Herrschaft fiel. Gleichzeitig existierte an den oberen Läufen der Wolga das Reich der Wolgabulgaren, dessen turkstämmige Bevölkerung weiterhin als „Bolgaren“ bezeichnet wurden.

  10. Der Begriff Walachen war immer eine Fremdbezeichnung (Exonym): Die Walachen selbst bezeichnen sich mit vom lateinischen Romanus (deutsch „Römer“ oder „römisch“) abgeleiteten Namen, so beispielsweise als Român (Pl. Români), Rumân (Pl. Rumâni), Rumâr (Pl. Rumâri), Rămăn (Pl. Rămăni) oder Armân/Makedonarmãn (Pl. Armânji/Makedonarmãnji).

    Der Begriff Walachen kommt ursprünglich aus dem Germanischen und wurde durch südslawische und dann teilweise lateinische und griechische Vermittlung in verschiedenen Gebieten zur Bezeichnung vor allem romanisierter oder romanischer Volksgruppen verwendet. Das zugrundeliegende germanische Wort „Walchen“ (Adjektiv „welsch“), althochdeutsch walha (Adjektiv walhisk), ist höchstwahrscheinlich aus dem keltischen Ethnonym (Volksnamen) der Volker entlehnt (durch die Erste Lautverschiebung verändert). Als die keltischen Nachbarn der germanischen Stämme romanisiert wurden, benutzten die Germanen den Begriff „welsch“ für ihre Nachbarn weiter, wodurch es die Bedeutung „romanisch“ erhielt. Weitere Beispiele für die Verwendung des germanischen Wortes in unterschiedlichen Teilen Europas sind Wales auf der Insel Großbritannien und Wallonien, in beiden Fällen als Bezeichnung keltischer Siedlungsräume. Der Name des Kantons Wallis in der Schweiz leitet sich hingegen vermutlich vom lateinischen vallis ab,[1] die Landschaft Galizien in Ostmitteleuropa vom Fürstensitz Halitsch und die autonome Region Galicien in Spanien vom Namen der antiken Galläker.

    Auch andere romanische Völker haben Exonyme, die aus dem Begriff „Welsche“ hervorgegangen sind. Italiener zum Beispiel werden im Ungarischen olasz genannt, während die ältere ungarische Bezeichnung für Rumänen oláh ist. Deutsche in Südtirol nennen ihre italienischen Mitbürger „Walsche“, wobei das Wort jedoch mittlerweile eine abschätzige Bedeutung angenommen hat. In der Deutschschweiz werden Menschen aus dem französischsprachigen Teil des Landes auch heute noch als „Welsche“ bezeichnet. Im Polnischen ist die Bezeichnung Włosi für Italiener und Włochy für Italien gebräuchlich, während die alte Bezeichnung für Rumänen Wołoch ist. In den westslowenischen Mundarten werden die Friauler als Lah bezeichnet. In Siebenbürgen nannten die Siebenbürger Sachsen die rumänische Bevölkerung „Blochen“ oder „Blechen“.

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