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67 thoughts on “So wird der Alexanderplatz sicher sicherer”

  1. Warst Du da schon? Wunderbare National Befreite Zonen im Osten, damals noch mit idyllisch brennenden Asylheimen im Block gleich gegenüber. Hätte Dir bestimmt gefallen!

  2. Ist das mit dem desaströsen Deutsch jetzt plötzlich doch ein Problem? (Oh je, Freibeuterchen…nun ist es doch wieder nicht gut, wenn man schlecht Deutsch spricht und schreibt…).
    Müssen Beamte keine Führungszeugnisse mehr abgeben?
    Wo sind die Zitate vom Ende des Artikels aus dem Qualitätsmedium „Berliner Kurier“ (Wir kennen die Vorwürfe nur aus der Presse“ – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28764216 ©2017).

    Ist das jetzt die Besatzung? Oder ist das Umvolkung? Oder ist das das Gleiche?

  3. Auch der Alexanderplatz erlebt eine Dauerbesetzung durch Männerrudel, die ihre Territorialkämpfe ausfechten. Gelegentlich gibt es dann größere Meldungen in den Lokalblättern, letztens beispielsweise, als etwa 30 Syrer und Afghanen (aka, so die „Berliner Zeitung“: „größere Gruppen“) dort ihren gar nicht mehr so molekularen Bürgerkrieg mit Messern und abgebrochenen Flaschen führten, und ihnen ein 13jähriger Junge, wie die Polizei mitteilte, „zufällig zwischen die Fronten geriet“.
    http://www.achgut.com/artikel/die_verwahrlosung_berlins_ist_toedlich_geworden

  4. Während sich die Stimmen aus der Polizei deutlich vermehren, die vor der Unterwanderung der Berliner Polizei durch kriminelle Araber-Clans warnen, echauffiert sich der Berliner Polizeipräsident nicht über die tickenden Zeitbomben in seinem Haus, sondern über jene, die davor warnen.

    Spätestens seit der Flüchtlingskrise gehört eine alte Tradition wieder mit zum politischen Alltag in Deutschland: Man regt sich nicht über die desolaten Umstände auf, sondern über den, der darauf hinweist.

    Zumächst wurden solche Menschen, die sich nicht asozial in ihr privates Glück zurückziehen, sondern Verantwortung auch für ihre Mitmenschen übernehmen wollen, als Wutbürger bezeichnet, dann als „rechtspopulistisch“ verdächtig, inzwischen werden sie als „Nazis“ beschimpft. Und das nicht nur von durchgedrehten Antifa-Jünglingen, die auch mal schimpfen wollen, nachdem bisher immer nur Mutti geschimpft hat: „Räum endlich dein Zimmer mal auf!“

    https://philosophia-perennis.com/2017/11/04/margarete-koppers/

  5. Ein Dutzend Bücher zum heiklen Thema »mit Rechten reden« ist in diesem Jahr bereits erschienen. Die »Rechten«: der Stachel im Fleische. Wie damit leben? Die Linke kommt mit uns nicht mehr zurecht. Und wir mit ihnen? Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld (zwei der temperamentvollsten und klügsten Vertreter einer Neuen Rechten) beschreiben, wie wir mit Linken leben könnten. Wer schon immer wissen wollte, warum rechts richtig ist und links wrong, weshalb Linke lügen und heucheln und warum man dumme Fragen lieber unbeantwortet läßt oder mit einer noch dümmeren Frage kontert – hier kommt der Wegweiser.

    Lichtmesz und Sommerfeld haben ein Buch voller Witz und Schärfe geschrieben. Nach der Lektüre wird man als Rechter um keine Antwort mehr verlegen sein. Auf dieses Buch haben wir seit zwanzig Jahren gewartet:
    Die Verhaltenslehre für den Alltag mit Linken – hier ist sie.

    https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/45278/mit-linken-leben?c=21

  6. „Die gut zwei Dutzend 17 bis 27 Jahre alten Schüler, seit zwei Monaten in der Ausbildung für den Mittleren Dienst, und Klassenlehrer Rainer Dannat sagten: Wir kennen die Vorwürfe nur aus der Presse. Keiner hatte von den Disziplinlosigkeiten in einer Parallelklasse gehört, die ein Ausbilder in einer Audio-Mitteilung angesprochen hatte.
    Noah Creplin, 20, findet im Gegenteil, dass die Disziplin besser sei als in der Oberschule: „Da hat man den Starken markiert, hier sehen wir uns als Kollegen, nicht als Konkurrenten.“ Der junge Mann dunkler Hautfarbe hat auch noch keine rassistischen Bemerkungen zu hören bekommen: „Wie überall in Berlin sind wir in unserem Alter an multikulturelles Zusammenleben gewöhnt.“
    Sophie Kachlick, 18, eine der vier Frauen in der Klasse, hat keine sexistischen Sprüche, kein „Runtermachen“ erlebt. Alle machten gut mit, weil sie nicht wie in der Schule lernen müssten, sondern weil man den Beruf erlernen wolle. Unterfordert fühle sie sich nicht.
    – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28764216 ©2017

  7. Vor allem da ich vorher geschrieben habe Mäuschen…. 😀

    Wie viele der deutschen Global Player sind in Berlin ansässig? Warum gehen sie lieber nach Hamburg, Frankfurt, München, Stuttgart etc? Warum ist Berlin seit Jahrzehnten ein Fass ohne Boden für Steuergelder und muss ausgehalten werden? Wo findet man die am meisten verkrachten Existenzen in der Republik die sich auch noch etwas darauf einbilden? Der BER ist mal wieder ein öffentliches Paradebeispiel für den Schlag von Menschen der es in die Mainstream Presse geschafft hat….

    Fragen über Fragen, ganz Deutschland lacht sich über die Berliner Hipster den Arsch ab die sich dann auch noch etwas darauf einbilden. Unterhalte dich doch mal mit den Leuten in der RestBRD.

  8. Ich rede jeden Tag mit Leuten in der RestBRD, muss ich ja, weil ich dort wohne, Du Hannes. Bei Dir wäre es egal gewesen, wo Du anderen den Platz in der Schule geraubt hättest, wie man lesen kann.

    1. Und denn vergleichen wir die realen Daten bez. Berlin als Standort für Wirtschaft und Wissenschaft und sehen wieder einmal, wie weit Realität und Freibeuters Fantasie auseinanderliegen. Aber damit ist er hier nicht der einzige. Und ob sich irgendwelche bajuwarischen Bauern im Wald oder schwabbelige Schwaben über ihre nach Berlin gezogenen Kollegen totlachen, tja, da pellt sich der echte Berliner n Ei druff.

  9. Die gut zwei Dutzend 17 bis 27 Jahre alten Schüler, seit zwei Monaten in der Ausbildung für den Mittleren Dienst, und Klassenlehrer Rainer Dannat sagten: Wir kennen die Vorwürfe nur aus der Presse. Keiner hatte von den Disziplinlosigkeiten in einer Parallelklasse gehört, die ein Ausbilder in einer Audio-Mitteilung angesprochen hatte.
    Noah Creplin, 20, findet im Gegenteil, dass die Disziplin besser sei als in der Oberschule: „Da hat man den Starken markiert, hier sehen wir uns als Kollegen, nicht als Konkurrenten.“ Der junge Mann dunkler Hautfarbe hat auch noch keine rassistischen Bemerkungen zu hören bekommen: „Wie überall in Berlin sind wir in unserem Alter an multikulturelles Zusammenleben gewöhnt.“
    Sophie Kachlick, 18, eine der vier Frauen in der Klasse, hat keine sexistischen Sprüche, kein „Runtermachen“ erlebt. Alle machten gut mit, weil sie nicht wie in der Schule lernen müssten, sondern weil man den Beruf erlernen wolle. Unterfordert fühle sie sich nicht.
    – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28764216 ©2017

  10. und denn vergleichen wir die realen Daten bez. Berlin als Standort für Wirtschaft und Wissenschaft und sehen wieder einmal, wie weit Realität und Freibeuters Fantasie auseinanderliegen.

    Ich bitte darum, her damit 😀

  11. PS: Bääääääärnase hat deiner Mutter das Kind geraubt, im Anschluss wurde die Nachgeburt aufgezogen und nun stehst und schreibst du hier 😀

  12. Stimmt, ist ganz abgehängt die Stadt…Gott, was bist Du für ein Trottel. Wollt Ihr nicht ein eigenes Land machen, Du und Deine Kameraden? Dann wäre doch allen geholfen. Nehmt doch Bayern und los gehts.

    Ich kenn meine Mutter wenigstens. Du musst ja, wenn Du auf dem Strich nach Liebe suchst, immer bangen, dass Du nicht plötzlich Deine Nuttenmutter bumst.

  13. Ich bin ein Trottel? Wirfst mit ZDF herum und bringst keine, lässterst über Baden-Württemberg und Bayern, Regensburg das Provinznest in Bayern ist top im Vergleich zu Berlin wie man sieht und wer von Statik Ahnung hat möchte nicht wissen nach dem ranking wo Berlin steht. Immer auf dicke Hose machen, den Pseudo Intellektuellen raushängen lassen. Derweil bist du nur ein ganz armes erbärmliches Würstchen. Vollspacko – geh sterben.

  14. Aha. Bekloppte Arschlöcher tun bekloppte Arachlöchersachen. Krass. Was für unglaubliche Neuigkeiten. Wollen wir jetzt Polizeimeldungen austauschen? Ist dein bayrisches Kaff verbrechensfrei? Du scheißt dir doch sofort deine knapp sitzende Lederhose voll, wenn du in Berlin über die Straße gehst. Diese Jahr wieder als Meerjungfrau zum Piratenball? Und dann ein bisschen Gangbang mit der Turnerschaft? Du in der Mitte und mehr Meter im Mund als ich Monat laufen kann?

    Statik…Lappen…

  15. Gibts wahrscheinlich nicht bei Dir. Aber Du kannst ja ein drittes Mal nach Berlin fahren. Wenn du dich traust. Da gibts noch mehr Gangbang-Partys und so krankes Zeug. Da is sicher auch ein Wayne für Dich dabei. Jetz zieh dir mal die Semmel aus dem Arsch.

    Statik…Lappen…

  16. Du denkst? LOL. Das mit dem Bus war mir zu offensichtlich, das versteht jeder Förderschüler. Den Wayne hast du anscheinend nicht verstanden.

    1983 und 2001= 3. Jep. Statik stimmt.

  17. Jetzt hat ers! Dauert immer etwas länger, oder? Was du sagst interessiert wirklich nicht viele Leute. Kannste deinen Mund wieder für andere Sachen benutzen. Is bestimmt schon die nächste Nille im Anmarsch.

    2=3. statisch gesehen ist das so korrekt.

    1. Und? Fehlt wieder die Hälfte der in dem „Artikel“ zitierten „Artikel“? Ich kopiere das mal von oben, hoffe, der Poster hat kein Problem damit:

      Die gut zwei Dutzend 17 bis 27 Jahre alten Schüler, seit zwei Monaten in der Ausbildung für den Mittleren Dienst, und Klassenlehrer Rainer Dannat sagten: Wir kennen die Vorwürfe nur aus der Presse. Keiner hatte von den Disziplinlosigkeiten in einer Parallelklasse gehört, die ein Ausbilder in einer Audio-Mitteilung angesprochen hatte.
      Noah Creplin, 20, findet im Gegenteil, dass die Disziplin besser sei als in der Oberschule: „Da hat man den Starken markiert, hier sehen wir uns als Kollegen, nicht als Konkurrenten.“ Der junge Mann dunkler Hautfarbe hat auch noch keine rassistischen Bemerkungen zu hören bekommen: „Wie überall in Berlin sind wir in unserem Alter an multikulturelles Zusammenleben gewöhnt.“
      Sophie Kachlick, 18, eine der vier Frauen in der Klasse, hat keine sexistischen Sprüche, kein „Runtermachen“ erlebt. Alle machten gut mit, weil sie nicht wie in der Schule lernen müssten, sondern weil man den Beruf erlernen wolle. Unterfordert fühle sie sich nicht.
      – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28764216 ©2017

  18. Ja, jeder Ausländer! im angrenzenden Abendland sowie den Reichskolonien hat zudem auch eine Sichtweise auf Deutschland. Jene stellen sich dann einen Hartzer vor der sich mit „icke“ betitelt, die Homo Fahne schwingt, dabei „arm aber sexy“ singt und im allgemeinen im Rest der Republik als träge und verpeilt sowie planlos gilt.

    Oder waren es die Typen mit den Lederhosen und den großen Biergläsern? Oder die Frauen mit den komischen Bommelhüten? Selbst Sachsen hängt euch ab! (mittlerweile auch den Rest der Republik von Bildung usw. Vergleich mal den Wachstum mit der Schande Deutschlands…..
    Vollhorst….

  19. Berlin ist arm
    München brummt, Frankfurt auch, Stuttgart ebenso. Es sammelt sich Kapital und Intelligenz in den süddeutschen Metropolen. In Berlin sammeln sich dagegen Hartz IV-Empfänger, Subventionsritter und Selbstverwirklicher. Vor allem wirtschaftlich schwadroniert Berlin seit Jahrzehnten von „Boom“ und „Gründerszene“, man sieht sich als „hot spot“, Leuchtturm“, „Cluster“ und „Zukunftsmetropole“. Doch von einem Dreh- und Angelpunkt der Wirtschaft ist Berlin so weit entfernt wie die Schrippe von der Südsee. Ökonomisch ist die deutsche Hauptstadt eine langweilige Provinzposse.

    Berlin ist links
    Der Sozialismus ist gescheitert und außer Mode wie eine gammeliges Marmeladenglas. Nur in Berlin wird immer und immer wieder daraus genascht. Stasi-SED-Linksparteien-Kommunistenkader im Osten, sozial-ökologische Spinner im Westen der Stadt und dazwischen jede Menge linker Etatisten, die am liebsten von „Staatsknete“ leben, prägen das geistige Milieu Berlins bis heute ungeheuer. So kommt es, dass Berlin nach Nordrhein Westfallen die höchste Verschuldung Deutschlands hat.

    Berlin ist ungebildet
    Berlin hat das schlechteste Bildungssystem Deutschlands. Ein hoher Anteil der Schüler erreicht nicht einmal die Mindeststandards. Auch die Quote der Schulabbrecher ist mit sieben Prozent dreimal so hoch wie im Rest Deutschlands.

    http://www.theeuropean.de/valentin-weimer/10728-berlin-ist-arm-an-allem

  20. Was auch immer Du schon wieder meinst, danke. Hat Regensburg wirklich gegen Dynamo Dresden verloren? Meine Güte….
    Alle genannten Städte rot oder grün regiert. Da gibts sicherlich auch einen argumentativen Taschenspielertrick vom Reichsbürger-Meister, um das irgendwie zu erklären..
    Waren bei Euch auch Damen mit Kopftuch mit ihren Kindern zum Martini-Laufen unterwegs? Wahrscheinlich auch wieder ein hinterhältiger Trick aus dem Koran, um an die Süßigkeiten deutscher Kinder zu kommen…..

  21. Warum so ausweichend? Hab ich einen wunden Punkt getroffen? Ich erbete um ein rasche Antwort, das rechte Ei juckt, kacken muss ich auch noch sowie duschen. Hab leider andere Prioritäten als dein geschwollenes Gelaber mir am Samstag Abend zu geben. Du hast anscheinend wohl nichts besseres vor, Versager 😀

  22. PS: Ich gestehe, es gibt in Berlin schon ein paar coole Leute. Hab auf der Loveparade welche kennen gelernt sowie mit Y Tours. Die Hardgainer Crew macht ja auch einen sympatischen Eindruck sowie die Jungs von Strongwars.

  23. Merkt man richtig, wie beschäftigt Du bist. Nicht mal Zeit für Syntax oder richtige, grundschulgemäße Flexion. War das jetzt schon der Taschenspielertrick?

  24. Was besseres kommt nicht? war dies schon alles? Wenn man nicht mehr weiter kommt wird man beleidigend…. Irgendwie vorausschauend. Aber ich versuche es mal in einer Sprache auszudrücken die du verstehst: das tangiert mich gerade äußerst peripher.

    Hau rein, ich muss los!

  25. Gilt das mit dem beleidigend auch für Dich und Deine Freundinnen hier? Du Witzfigur. Das bestätigt den Eindruck, dass hier keiner mit irgendwas weiterkommt. 6 Fehler in drei Zeilen. Du kannst kein Deutscher sein.

  26. Berlin ist die Mülldeponie für gesellschaftlich nicht tragbare Versager. Deshalb entsorgen die Schwaben auch ihre Evolutionskevins auf dem Prenzlauer Berg.

  27. Bis dato hat sich der linksgrüne AberHallo echauffiert, wenn man die Musels als Ziegenficker bezeichnet.
    Zurecht wie ich finde. Denn die Musels stehen auch auf andere Tiere.
    Im ach so schönen Berlin der heutigen Zeit („arm aber sexy“) hat sich ein Musel am helllichten Tage an einem Pony vergangen (an einem Pony des „Kinderbauernhofs“ im Görlitzer Park)… vor den Augen eines Kindes u. seiner Babysitterin. [boah, ich kotz gleich !]
    https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article212502451/Junger-Mann-vergeht-sich-sexuell-an-Pony-im-Goerlitzer-Park.html

    Ja,ja….. Deutschland ist buuuunt und erfährt tagtäglich neue Bereicherungen….

    Ca. 86 % der Wähler wollen das so…. Wenn das nicht krank ist !?!?

  28. Sehr geehrter rechtsbrauner Hüh-Hott,

    was für ein krankes Arschloch (also der Mann aus dem Artikel).

    Das gibts also nur in Berlin und erst, seit wir Moslems im Land haben und nur bei denen und jedem? Ernsthaft?

    Wenn 86% der Wähler andere Schlüsse ziehen,
    kann man 1. davon ausgehen, dass das Leben sie tagtäglich etwas Anderes lehrt, wenn sie im Alltag mit Moslems zu tun haben. Dass man, von solchen Erfahrungen abgeschottet und von unseriös recherchierten „Informationen“ (wie war das noch mit den Artikeln weiter oben ?) umgeben zu Deinen Ansichten kommt, ist klar.
    Man kann 2., so man die 86% kranken Menschen nicht erträgt, gehen. Das widerspräche zwar der Ansicht, dass niemand irgendwo hingehen und jeder dort bleiben sollte, wo er hingehört (also geboren wurde, oder sein Blut ihn bindet, oder seine Religion….ich weiß nicht so genau, wie Euer System funktioniert) aber das wäre ja nicht der erste derartige Widerspruch. Die Niederlande sollen ein lohnenswertes Auswanderungsziel sein.

  29. Gibts das denn jetzt nur in Berlin, nur bei Moslems und dort bei jedem? Irgendwie bist Du gar nicht darauf eingegangen.

    Und dann soll ich einen Gauland wählen, der seine gesamte Karriere bisher als braver schwarzer Parteisoldat hinter sich gebracht hat? Und eine Partei, die z.B. das Problem mit der Rentnerin, der von Mutti im Wahlkampf eine schwierige Biografie bescheinigt wird, auf die „Einwanderung in die Sozialsysteme“ schiebt? Oder man müsse „wieder stolz auf die Soldaten im Zweiten Weltkrieg“ sein dürfen. Was steckt dann hinter einer solchen. Äußerung?

    Ich weiß nicht, ob von den 86% sich Veränderungen erhoffen, wie Du sie vllt meinst. Die Meisten von den Vielen kennen eben Moslems nicht als faschistisch und was Du da noch alles geschrieben hast. Die Meisten kennen viele Moslems ganz anders. Vielleicht haben auch die vielen Behauptungen, die so der Realität nicht oder nur tw entsprechen einen zusätzlichen Einfluss darauf, dass 86% Euch nicht wählen.

    (…zu lang…linksgrün….versifft….HartzIV…..pseudointellektuell….Laberfach….keine Steuern….einsam…..nichts zu tun….etc. Ich weiß….)

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