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Statement: Wenig Updates der letzten Tage

Der ein oder andere – oder keiner – wird sich gefragt haben wieso es so wenige Updates die letzten Tage gab. Der Grund ist einfach. Wir hatten Probleme mit dem WLAN hier in der Anstalt. Die Anstaltsleitung hat nun aber eingesehen, dass es so nicht weitergehen konnte und hat uns wieder mit gutem Internetz versorgt. Damit wird es auch wieder mehr Kacke hier geben. Es freut uns auch mitzuteilen, dass wir seit 41 Stunden keinen Alkohol mehr getrunken haben.

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6 thoughts on “Statement: Wenig Updates der letzten Tage”

  1. Was nur wenige wissen, ist das die Stromzufuhr des Servers von 4fuckr und zensiert.net an der ein und derselben afrikanischen LKW-Ladestation mit einem zweispurigen Kabelbinder hängen. Jedesmal wenn Okoucha okombo nämlich an der Steckdose zieht entsteht ein serverüberlastendes Vakuum.
    Dieses Vakuum ähnelt hierbei einem schwarzen Loch, welches den IQ von Usern wie Walter74 dramatisch zu verschlingen scheint. Deswegen werde ich einen Brief an Okoucha Okombo schreiben, in dem ich die Kausalität erläutere; inwiefern das Ziehen des Ladekabels einen Einfluss auf unseren Seelenfrieden in Mitteleuropa hat.

    Viele Grüße,

    Euer Witzegay.

    1. Das müssen wir in aller Härte zurückweisen.
      Mit Blick auf die Zukunft, haben wir zensiert.net schon vor mehreren Monaten an eine sichere Stromversorgung angeschlossen. Zwei asiatische Leistungssportler erzeugen seither den nötigen Strom via Fahrrad und Dynamo. Es hat sich gezeigt, dass diese Stromversorgung deutlich stabiler ist als Okoucha Okombo

  2. Da ich den Brief an Okoucha Okombo schon vor etlichen Wochen in vorausschauender Weisheit abgeschickt habe, möchte ich euch auch die Antwort nicht vorenthalten, die ich auf Grund des Spannungsbogens in meinem obigen Posting noch nicht verraten habe: So schrieb mir Okoucha Okombo in suahelisch einen 25-seitigen Antwortletter der zusammengefasst folgende Antwort punktgenau formulierte: „Dindu nuffin!“
    Es bleibt zu hoffen, dass die asiatischen Fahrradfahrer zusammen mit Okoucha Okombo den Server direkt oder indirekt am Laufen halten. Ich drücke euch die Daumen!

    Viele Grüße,

    Euer Witzegay.

  3. Ja ja WLAN. Ohne Alkohol kommt ihr nicht auf Touren ihr Spargelstecher.

    Aber solange es dienstags einen Picdump gibt ist doch alles gut. Ihr Ficker

  4. „Diese Seite wird präsentiert von Google.de. Dieser Internetz Server wird mit 100% reinem Atomstrom betrieben. Titel und Texte neuer Artikel werden mit frischem Blut arischer Jungfrauen geschrieben und für jeden Kommentar spendet zensiert.to eine DM an den Verband verfolgter Flugscheiben-Besitzer e.V. in Neuschwabenland!“

    Was kann man überhaupt noch glauben, wenn statt 100 % reinem Atomstrom nun in Wahrheit Strom von radelnden Asiaten oder aus Afrika kommt.

    Mir gaut es schon vor Eisenteilen der deutschen Autoindustrie, da diese das Roheisen aus Afrika beziehen und siehe hier – https://www.jetzt.de/job/fotografin-faehrt-auf-eisenerzzug-durch-die-sahara – dokumentiert ist, dass da Bimbos am Eisenerz sitzend mit dem Zug zur Küste fahren. Man stelle sich nur vor, wie eklig. Aus bimboverschwitzem Eisenerz wird in Deutschland Eisen und Stahl hergestellt und dann wundert man sich, wenn deutsche Autos rosten!

    Der Neger Okoucha Okombo von den Nollyjoodproduktionen spricht gar kein Suaheli sondern ein typisches Negerenglisch mit extrem primitiv-negrider Betonung. Daher glaube ich die schwuchtelige Geschichte von Schwitzeschwuli irgendwie nicht.

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