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47 Gedanken zu „Tag des deutschen Bieres!“

  1. pilsener urquell 4tw.. und berliner.. und wernesgüner und und und..

    ich glaube, dass die lust auf bier die grössteschnittmenge innerhalb der zensiert user vereint..

    heil hopfen

  2. leute mir is was klar gewordn…wie wichtig es is das leben zu genießen…

    für mich isses die letzte schulwoche vor den abiprüfungen…und man muss von seinen freunden die man so lange kennt abschied nehmen…traurig, nicht wahr?

    genießt einfach den sommer…das leben ist schön!

  3. bronko trinkt sterni und desperado naja manchmaö auch felnsburger
    achso berliner kindl ist auch nice oder schultheis
    so ich geh ghetto unsicher machen ein freund hat mich angerufen ein typ möchte eine freundin schlagen!!!!
    Ge.zBRonkoLÖS!

  4. @ atomi

    nee sachsen…jetz die woche noch schule…dann ne woche zum lernen dann beginn die prüfungen…

    naja…wenn ich das abi besteh geh ich in die schweiz studiern…wenn nicht, muss ich mir nen strick nehmen oder ich gesell mich zu bronko ins ghetto

  5. Chilla, das war bei mir genauso(Abi in BW)

    Aus den Augen aus dem Sinn! Is leider so.

    Aber das wahre Leben beginnt sowieso erst mit dem Studium!!!einseinself!!!!!!!!!

    #

    btw: Fürstenberg, Zäpfle, Starobramen(Prager Biermarke) und Pilzner Urquell ftw!!!
    Prost!!!

  6. "Es ist eine Schande", sagte der alte Mann,
    während die türkischen Jugendlichen auf dem
    Kriegerdenkmal herumlungerten und den
    vorbeigehenden deutschen Frauen derbe
    Scherze in ihrer Mondsprache hinterherriefen.
    Bernd wollte dem Mann zustimmen, aber ein
    stechender Schmerz fuhr im wie ein Messer
    durch den Hinterkopf und er musste sich an
    dem Alten festhalten, um nicht umzukippen.
    Als er die Augen wieder öffnete, schien
    alles ein wenig klarer und heller zu sein.
    Sein Blick fiel auf die Frauenfigur aus
    weißem Marmor, die in der Mitte des
    Kriegerdenkmals saß. Sie war mit
    niedergeschlagenen Augen dargestellt,
    auf dem Schoß lag ein steinernes
    Breitschwert, der Oberkörper war von
    einem Kettenhemd bedeckt, das die Türken
    mit einer Flut schweinischer Schmierereien
    bedeckt hatten. Einer der Jugendlichen
    dämpfte gerade eine Zigarette auf ihrem
    Schoß aus und lachte sein schäbiges
    Kanakenlachen.
    Bernd konnte seinen Blick nicht mehr von
    der Statue lösen. Es schien ihm, als gehe
    ein geheimes Licht von der schönen aber
    doch starken Figur aus, das nur er sehen
    konnte. Germania, erwache, flüsterte Bernd.
    Der alte Mann sah in besorgt an. Germania,
    erwache. Germania, erwache, wiederholte
    Bernd etwas lauter. Er sah, wie sich die
    steinernen Lider langsam zu heben begannen.
    Germania, erwache! Die üppige Brust hob und
    senkte sich zum ersten Mal seit hundert
    Jahren, als die deutsche Frühlingsluft in
    die starke Lungen der marmornen Göttin
    strömte. GERMANIA, ERWACHE! schrie Bernd
    mit aller Kraft und seine Stimme hallte wie
    ein DOnnerschlag durch den Park. Ein Schwarm
    Vögel flog laut krächzend aus den umstehenden
    Eichen auf und die Türken blickten erschrocken
    in Bernds generelle Richtung. Er fühlte kein
    Mitleid mit ihnen, als die steinerne Hand
    sich fester um den Griff des Schwertes
    schloss, um endlich Gericht zu halten.

  7. Horst Fuchs‘ Geschichte erinnert mich irgendwie an "Im Krebsgang" von Günther Grass, als der Wolfgang auf das Denkmal von Willhelm Gustloff spuckt.

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