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8 thoughts on “Tendenziell schwer gestört”

  1. öko-schlampe…
    vll fehlt ihr einfach nur ein anständiges stück männerfleisch zwischen ihren schenkeln, um mal nen klaren kopf zu bekommen. das gelaber so hält man ja im kopf nicht aus.

  2. Es ist echt furtbar, was die Tante da von sich gibt. Mal abgesehen davon, dass es viel zu viele Rehe und Hirsche im Wald gibt, sodass dieser bereits geschädigt wird, da diese z. B. Bäume abschälen; es fehlen Bären und Wölfe und wenn z. B. mal ein Wolf durchs Revier streift, schreckt das auch Rehe und Hirsche. Der Wald ist kein Ponnyhof. Aber auch mit Jägerinnen kann man streiten, denn sie sind es, die in der Nacht im Winter aufstehen, ihre hart arbeitenden Männer dabei aufwecken und Rehe und Hirsche füttern gehen. Genau das hält die Population extrem hoch und schadet dem Wald. Ich hab es versucht zu erklären, aber Jägerinnen sind da stur wie Panzer.

  3. Vielleicht versteht sie dein Geblubber auch einfach nicht. Deutsch ist das ja nicht. Oder es liegt daran, dass angemalte Besenstiele eben nicht kommunizieren. In deinem Fall, weil sie im Sprachniveau weit über dir liegen.

  4. Naja, es gibt eine religiöse Gemeinde in Indien, wo keine Tiere verzehrt werden. Nach Berichten ist es dort tatsächlich so das zB Rehe kaum Scheu vor den Dorfbewohnern haben, fast handzahm. Jainismus oder so ähnlich, hieß das.

    Nun gut, instinkthafte Scheu ist der redenden Person aber wohl nicht sehr geläufig.

  5. Wir brauchen keine Antwort auf die Frage, wie Rehe und Hirsche in Deutschlands Wäldern handzahm gemacht werden können, sondern wie man solch ein Wesen aus Deutschland verschreckt, das da z. B. am Hocker zwischen den beiden Damen sitzt. Der Klimaschutz ist ja so wichtig, dass man auf jeden Fall alle Sozialleistungsempfänger mit Verwandten im Süden dorthin repatriieren muss, da man dort im Winter nicht heizen muss für das Gesocks, was den CO2-Ausstoß global senkt.

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