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5 Gedanken zu „Abiturienten in Magdeburg feiern“

  1. Schön, dass es eine Erleichterung ist, dass es zu kalt wurde.
    Für mich als Steuerzahler ist dieses komplette Aufgebot eine Ohrfeige.
    Die gesamte „Deeskalations“-Politik ist nicht mehr zeitgemäß. Diese Politik kommt aus einer Zeit, in der man einen klaren „Plan“ als Demonstrant verfolgt hat. In der heutigen Zeit geht es einfach nur gegen die Autorität des Staates, was so nicht hinnehmbar ist.
    Sobald ein Polizist mit einem Flaschenwurf angegriffen wird, sollte klar durchgegriffen werden und die komplette Versammlung aufgelöst werden. Hinzu kommt noch, dass diese Täter nichts zu befürchten haben, da dieser Angriff weniger hart verurteilt wird als wenn man ein wenig die Geschwindigkeitsbegrenzung übertreten hat.
    Mir persönlich tun die Polizei-Beamten leid, die diesen „Schwachsinn“ Tag-täglich miterleben und hilflos daneben stehen müssen, da sie in den Medien als Täter dargestellt werden.

  2. 90 Polizeibeamte und 50 Rettungskräfte vor Ort! Markus hat Recht: Versammlung nach dem ersten Zwischenfall auflösen. Und den Knüppel tanzen lassen. Wer zu viel gesoffen hat, soll liegen bleiben und meinetwegen an seiner Kotze ersticken.

  3. Ihr Helden, feiernde Schüler und „Veranstaltung“ auflösen…. Was glaubt ihr was das bringt? So hat man einen Ort zu kontrollieren, nach einer spontanen Auflösung habt ihr mehrere (unbekannte) Orte mit Stress. Ergo: Mehr Polizei / RD wird benötigt.

    Das Vorgehen ist absolut korrekt. Präsenz zeigen und bei Kleinigkeiten zur Stelle sein. Streithammel entfernen und Opfer schützen.

  4. Dann muss man halt die Knüppel so lange tanzen lassen, bis diese verblödeten Kinder nicht mehr in der Lage sind, woanders hinzukriechen.

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