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3 Gedanken zu „Grace“

  1. Hier die einfache Erklärung. Der deutsche Hersteller Beiersdorf (Nivea) hat sich aus der dekorativen Kosmetikbranche – unser Führer und Reichskanzler, Adolf Hitler, hat hierzu schon lange vorher angemerkt, dass sich nur ein Luder mit Schminke und Puder beschmiert – zurückgezogen und seine diesbezüglichen Maschinen verkauft. Diese wurden von einem betrügerischen Jooden aus den USA gekauft, der unter anderem Namen mit diesen Maschinen dieselben farbigen Lippenstifte herstellt, wie schon Jahre zuvor Nivea. Derartige Lippenstifte waren also schon lange am Markt und wurden bis etwa 2010 auch über DM vertrieben. Der Bursche hat also bevor er aus Marketingzwecken des joodischen Herstellers, der auf diese bestialische Art seine Lippenstifte zu Wucherpreisen bewerben und absetzen möchte, ermordet! Dazu hat der joodische Verbrecher einen anderen vermutlich zionistisch-joodischen Verbrecher aus dem Rotlichtmilieu veranlasst dem Jungen vor der Ermordung eine Nutte mit dem Lippenstift von Nivea aus Altbeständen raufzuhetzen. Danach ermordeten die Jooden, die nebenbei Kinderschänder sind, diese Burschen an einer Stelle, die schwer zugänglich ist. Zum für Marketingszwecke besten Zeitpunkt meldete man den Leichenfund und ließ – was sehr ungewöhnlich ist – untersuchen welcher Lippenstift da auf dem Mund des Mordopfers der Jooden zu finden war. Dieser künstlerisch durchaus mittelmäßige Kurzfilm gehört sicher auch zur Werbekampagne zionistisch-joodischer Schwerstkrimineller! Da lob ich mir deutsche Hersteller, die zu vernünfigen Preisen gute Ware bieten wie Beiersdorf unter der Marke „Nivea“. Kosmetik aus joodengehörigen Firmen hingegen zeigen sich immer wieder als eine Kombination von hochpreisig und minderwertig, da sie nicht fähig sind deutsche Wertarbeit zu leisten, selbst wenn sie die gleichen Maschinen haben wie Deutsche! Daher ist es ja so wichtig, dass wir Ausländer von unseren Fließbändern fern halten, da dies sonst den Wert unserer deutschen Produkte senkt. Schon längst wäre ein Markenzeichen „Made by German“ wichtig, denn „Made in Germany“ kann vieles heißen und ist theoretisch auch in russischen Fabriken in Ostpreußen denkbar, wobei die Russen natürlch weniger pfuschen als betrügerische Jooden, die für ihre Marketingzwecke z. B. auch bei 9/11 tausende Menschen ermordet haben.

  2. berliner-zeitung.de/archiv/der-nivea-hersteller-verkauft-keinen-lippenstift-mehr–sondern-konzentriert-sich-auf-seine-wurzeln-beiersdorf-schminkt-ab,10810590,10774860.html Hier der Beweis, dass es diese Lippenstifte unter deutschem Markennamen schon vorher am Markt gegeben hat.

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