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3 thoughts on “Rechte auf der Frankfurter Buchmesse und Meinungsfreiheit”

  1. Man sieht hier im Kleinen, was eigentlich schon längst im Großen begonnen hat.
    Meinungskorridore werden verlassen, die Leute gönnen sich eine eigene Meinung.
    Die linke Deutungshoheit ist passé. Der Marsch durch die Institutionen kommt diesmal von der anderen Seite, die Konstrukte der 68er Bewegung werden korrigiert. Der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule wird revidiert.

    Es ist das Ende von den „Guten“, von denen, die „Faschisten“ bekämpfen, mit Methoden der Faschisten.
    (Deshalb nennt man sie auch die „rote SAntifa“.)

    Nur die Lüge braucht Zensur – Wahrheit steht von alleine.

  2. Dem ist wahr, dennoch wurde schon durch die 68er Generation ein Grundstein gelegt der Heute noch in vielen Köpfen an den Unis Anklang findet. Gehen wir mal nicht explizit darauf ein in welchen Studienfächer dies zu meist vertreten ist. Aller Anfang hatte zumeist immer einen positiven Sinn und Grund wie auch in diesem Fall, was aber daraus wurde hat nichts mehr mit Auflehnung gegen die Autorität und altem Werte System zu tun. Erinnern wir uns an den Aufstand in West-Berlin 1967, das goß natürlich zusätzlich Öl ins Feuer.

    Aber das schlimme ist, wie sich das ganze daraus Entwickelt und ein Sammelsurium und Becken für anders denkende Egomanen z.B. mit Defiziten an Weltanschauung, Berufsleben oder Karriere.

    Das ganze wiederholte sich ja schön öfter, man sieht es an den Grünen in dem die Gründungsmitglieder u.a. von Claudia Roth, Daniel Cohn-Bendit usw. vertrieben sowie verdrängt wurden oder auch den Piraten.

    Aber langsam beginnt die Fassade zu bröckeln, andere Meinungen zu Unterdrücken funktioniert nicht mehr da die schweigende Maße mittlerweile ebenfalls die Faxen dicke hat. Das mag von Bundesland und Region unterschiedlich ausgeprägt sein, aber der Eckstein ist gelegt worden und dringt in die Köpfe vor. Hoffen wir aber daraus das es sich nicht ebenfalls wiederholt wie einst bei den Grünen.

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