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8 thoughts on “Scheiss auf Fähnchen”

  1. @ Fussl: es gab zahlreiche Studien die sich mit dem Phänomen des "Flagge zeigen bei Sportereignissen" befassen. Durch die Bank weg alle kommen zu dem Schluss, dass die deutsche Bevölkerung damit eine Art Ventil ausnutzt (nach den Rückschlägen durch die Wiedervereinigung (Schulden / Wirtschaftsproblemen / Ungewissheit, wie die Welt sich nach dem bipolaren System nun entwickeln wird)). Die WM 2006 war endlich eine Möglichkeit die eigenen 4-Wände mal wieder zu verlassen, in die viele sich zurückgezogen haben, man hat sich geöffnet und der Welt bewiesen, dass unser Land nichts mehr mit Nazideutschland gemeinsam hat. Es herrschte eine Aufbruchstimmung, gefördert durch die sich verbessernde wirtschaftliche Lage, die bis Heute anhält. Somit sagen viele Experten, dass "Flagge zeigen" einem Menschen Mut, Selbstvertrauen und Hoffnung gibt. Und welches Land hat sowas mehr gebraucht, als das viel gescholtene Deutschland? …Desweiteren:
    Es gibt kein Volk auf der Welt, dass auf eine ähnliche Weise so emotional die Nationalelf begleitet wie die Deutschen (schaut euch dazu mal die Jubelszenen der Spanier an beim Abpfiff^^…das nichts im Vergleich zum Jubel am Brandenburgertor, oder aufm Fanfest in Hamburg, wenn ein Tor fällt.

    Und ganz ehrlich: Leute die immer kommen mit "wo sind eure Flaggen jetzt?", oder die linke Politikerin, die sich beschwert hat, dass alle Leute plötzlich Nationalstolz zeigen (böse böse…80 Millionen Nazis plötzlich^^) haben absolut keine Ahnung von der Materie. Amen.

  2. @Fussl: Meine Fahne hängt immernoch in 5m Höhe am Fahnenmast. Und die wird da auch nur nachts runtergeholt. Nach dem Spanien-Spiel hing sie einen Tag auf Halbmast, aber das war auch alles.
    @wolfed: Gut recherchiert

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