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6 Gedanken zu „Flüchtlingsgeschichten aus Boizenburg“

  1. Nein das stimmt nicht nz, das Kind das gegessen von einem Flüchtling wurde ,war erst 5 Monate! Muss man wissen. Außerdem war das nur ein Negerkind und die Sache war so: Es klopfte eine Negerin mit ihrem Kind im Arm bei einem Bauern, der auch Flüchtlinge untergebracht hatte. Die Negerin klopfe an der Tür und frage den Bauern: „Bauer bitte nehmen Kind, Mann weggelaufen, ich nix haben zu Essen für Kind.“ Der Bauer schaute und sagte: „Ich brauch deinen scheiss Balg nicht, verschwinde.“ Die Negerin ließ nicht locker und weil Weihnachten nahe war nahm der Bauer das Kind doch. Im nächsten Jahr klopfte die Negerin beim selben Bauern, wieder mit einem Kind im Arm und sagte: „Bitte Bauer nehmen Kind, Mann weggelaufen, ich nix haben zu Essen für Kind, Bitte Bauer nehmen, Kind sonst verhungern.“ Da antwortete der Bauer: „Nein Danke! Heuer tische ich den Asylanten wieder einen Truthahn auf.“

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