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2 Gedanken zu „Stretchlimousine vs Zug“

  1. Diese verblödeten Ausländer hätten sich halt einen Kilometer vor den Bahnübergang hinstellen sollen. Dann hätte der Lokführer noch bremsen können. Aber zehn Meter vorm Bahnübergang blöd mit einer schwulroten Kappe herumfuchteln und dann den Lokführer noch frech fragen, ober er ihn denn überhaupt gesehen hätte, ist ziemlich dumm. Aber so sind sie eben, die Ausländer.

  2. Wenn ich so etas sehr kommt uralter Ärger in mir hoch. Denn ich habe vor vielen vielen Jahren der BRD GmbH schon einen Lösungsvorschlag präsentiert. Nur hat die BRD GmbH kein Interesse den Verkehr sicher zu machen. Vermutlich verbieten es die USA, da man so auch Panzertransporte im Angriffskrieg der USA gegen Russland leicht stoppen kann. Das Problem ist, dass Züge nicht bremsbereit in den Kreuzungsbereich rasen dürfen. So nebenbei sind Bahnübergänge die dritthäufigste Todesursache um im Verkehr am Firmengelände der BRD GmbH zu versterben. Die Firma BRD GmbH hat aber meinen Vorschlag abgelehnt Schienen vor Bahnübergängen mit Bremsbacken so auszustatten, dass der Lockführer mehr Bremskraft bekommt. Die Schiene wäre dadurch gekennzeichnet, dass ein Bremsbalken neben ihr verläuft und alle Waggons werden gleichzeitig nach Auslösen des Bremsbalken durch Bewegung des Bremsbalken Richtung Gleise abgebremst. Hochwertige Kunststoffe würde es genug geben, die so einen Zug praktisch kleben lassen. Man muss bedenken, dass es immer mehr Ausländer in Deutschland gibt und auch ausländische Lockführer zugelassen sind, wodurch die Dummheit weiter zunimmt, die man mit technischen Hilfsmitteln irgendwie in den Griff bekommen muss. Der Unsinn hingegen der Ostingenieure, die da eine Art Anker bei einem Benz werfen (gezeigt auf dieser Eliteseite vor einigen Tagen) hingegen wird gefördert, obwohl da kein ABS mehr funktionieren kann und das Auto mit dem Werfen des Ankers unlenkbar wird. Daher haben die Ostingenieure auch nur auf einer Geraden gezeigt, dass das Auto schneller steht. Bei einer leichten Kurve rast das Auto aber in den Gegenverkehr nach dem Ankerwerfen. Mein Bremssystem für Züge hätte überall funktioniert, aber die BRD GmbH braucht so etwas nicht auf ihrem Firmengelände und lässt lieber weiter Züge nicht bremsbereit in Kreuzungsbereiche rasen und privilegiert einfach einen rücksichtslosen Verkehrsteilnehmer, der nicht bereit ist vernünftige Bremsen anzuschaffen und trotzdem immer wieder durch den TÜV kommt.

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